In der Fluth: Einkaufszentrum ist komplett

Fünf Märkte in Reihe: Der an der Osttangente entstandene neue Komplex beinhaltet (von links) Lidl, das Dänische Bettenlager, dm, Takko und das K+K Schuh-Center. Foto:  Oschmann

Northeim. Die Um- und Neubauphase ist vorbei: Jetzt ist es komplett, das Nahversorgungszentrum In der Fluth in Northeim. Das umfasst den Bereich zwischen dem Konrad-Adenauer-Damm auf der einen und der Rückingsallee auf der anderen Seite.

Kunden finden in insgesamt acht Fachmarktzentren und Einkaufsmärkten ein breites und vielfältiges Angebot, das besonders bei den Lebensmitteln kaum Wünsche offen lässt. Jüngstes Projekt in dieser Reihe ist der am Donnerstag eröffnete Aldi-Neubau an der Nordhäuser Straße (wir berichteten). Der hat seine Verkaufsfläche von 750 auf 1000 Quadratmeter erweitert und steht auf dem Standort des alten Aldi-Marktes, der im Mai abgerissen worden war.

Als zusammenhängender Komplex ist die nur weinige Schritte entfernte Ladenkette zu betrachten, die von der Investorengemeinschaft Hild & Lammers aus Ahaus gebaut wurde. Sechs Millionen Euro wurden dafür in die Hand genommen.

Im Gegensatz zu Aldi - das Unternehmen hat den neuen Markt in eigener Regie gebaut - haben die fünf dort ansässigen Märkte Pachtverträge mit dem Investor geschlossen.

Größter Markt ist dort der Lidl. Der Discounter wurde von 800 auf 1300 Quadratmeter Verkaufsfläche erweitert und hatte seine Türen als erster der Märkte nach demumfangreichen Umbau im September vergangenen Jahres wieder geöffnet.

Abriss und Neubau

Die daneben befindlichen Gebäudekomplexe waren im selben Zug abgerissen und anschließend neu errichtet worden. Größtes Objekt davon ist das Dänische Bettenlagen, das sein Sortiment auf 1200 Quadratmetern anbietet.

Daneben befinden sich mit jeweils 600 Quadratmetern Verkaufsfläche die Drogeriekette „dm“ und der zuletzt eingeweihte Takko. Das Quintett komplett macht das Schuh-Center K+K, das schon vor dem Abriss im Fachmarktzentrum vertreten war. Seinerzeit lief das Geschäft noch unter ABC Schuhe. Beide gehören zur Kienast Unternehmensgruppe, einem der größten Schuhfilialisten Deutschlands mit Ursprung in Hannover.

Für alle Märkte steht ein gemeinsamer großer Parkplatz mit 120 Stellflächen zur Verfügung, der auch von Pendlern genutzt wird, die in der Innenstadt arbeiten. Integriert sind darin einige Stellplätze für Wohnmobile, für die es allerdings keine Ver- und Entsorgungseinrichtungen gibt.

Zum Nahversorgungszentrum zählen in der entgegengesetzten Richtung ferner der Schuhanbieter Deichmann gegenüber der HNA und jenseits der Bahnlinie der Supermarkt Kaufland. Beide Märkte wurden in jüngster Vergangenheit nicht verändert.

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