Kein Oscar für Regisseur Patrick Vollrath aus Eisdorf

Für ihn gab es in der Nacht zu Montag keinen Oscar: Der deutsche Regisseur Patrick Vollrath aus Eisdorf war in der Kategorie Live-Action-Kurzfilm nominiert. Foto: dpa

Eisdorf. Der deutsche Regisseur Patrick Vollrath aus Eisdorf (Landkreis Osterode) ist bei der Oscar-Verleihung in der Nacht zu Montag leer ausgegangen.

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Der 30-Jährige, der in Wien lebt, war in der Sparte Live-Action-Kurzfilm mit seinem Werk „Alles wird gut“ nominiert gewesen. Am Ende jubelten bei der Gala in Hollywood jedoch seine Konkurrenten: Der Ire Benjamin Cleary und Serena Armitage aus Großbritannien wurden für ihren Kurzfilm „Stutterer“ geehrt.

Vollrath hatte für seinen 30-Minüter über die Beziehung eines Vaters zu seiner Tochter im September bereits einen Studenten-Oscar gewonnen. In dem Film geht es um einen Wochenendvater (Simon Schwarz), der seine achtjährige Tochter Lea (Julia Pointner) heimlich außer Landes bringen will. Die Oscar-Nominierung sei die Krönung für das viel prämierte Drama gewesen, sagte Vollrath Mitte Januargegenüber der HNA, als er von der Nominierung erfuhr.

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