Unbekannte versuchten, Jörg Dodenhöft zu diskreditieren

Kommentar zu anonymen Briefen über Northeimer Bürgermeisterkandidat: Ehrloses Vorgehen

Mit anonymen und haltlosen Vorwürfen gegen Northeims Kämmerer Jörg Dodenhöft, der bei der Northeimer Bürgermeisterwahl antritt, versuchen Unbekannte, Einfluss auf den Wahlausgang zu nehmen. Dazu ein Kommentar von Olaf Weiss.

Wer mit Dreck wirft, hat nur ein Ziel: Es soll was hängen bleiben. Das gilt offensichtlich auch für die Absender der anonymen Schreiben, in denen Jörg Dodenhöft als rechtsradikal verunglimpft beziehungsweise der Vorteilsnahme bezichtigt wird.

Die Anonymität, hinter der sich die Verfasser verstecken, zeigt, dass sie wissen, ihre Behauptungen halten einer ernsthaften Prüfung nicht stand. Es geht ihnen nur darum, eine ihnen – aus welchen Gründen auch immer – missliebige Person in den Dreck zu ziehen. Damit unterscheiden sich ihre Briefe grundlegend von dem ebenfalls anonymen Schreiben, das deutliche Klagen über den Umgang des zurückgetretenen Bürgermeisters Tannhäuser mit Mitarbeitern öffentlich machte. Sein Inhalt konnte damals schnell als zutreffend überprüft werden.

Wer mit haltlosen Vorwürfe den Bürgermeisterwahlkampf beeinflussen will, dem geht es nicht um die Frage, wer der beste Bewerber ist, sondern nur darum, dem Kandidaten zu schaden, der allmählich zum Favoriten wird. Ehrenwert ist das keinesfalls.

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