Spende an den Förderverein

Kreis-Sparkasse gibt 100.000 Euro: Sixti-Kirche  soll innen wieder strahlen

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KSN spendet 100 000 Euro für die Sixti-Renovierung: Das Foto zeigt (v. l.) Gernot Bollerhei (KSN), Christian Steigertahl (Kirchenvorstand), Hannelore Otte (Förderverein), KSN-Vorstandsvorsitzende Ute Assmann, Fördervereinschef Rudolf Grote, Meike Menkens (Förderverein) und Sixti-Kirchenvorstandsvorsitzende Birgit Möller-Kühn.

Northeim – Die Innenrenovierung der Northeimer Stadtkirche geht weiter. 1,5 Millionen Euro sollen noch verbaut werden. Die Kreis-Sparkasse hilft dabei. 

Nachdem die mittelalterlichen Fenster an der Nordseite für 410 000 Euro restauriert sind, soll im Frühjahr mit der Sanierung der Fenster im Chorbereich begonnen werden. 2020 folgen die Heizung, im Jahr drauf der Anstrich. 100 000 Euro hat jetzt die Kreis-Sparkasse Northeim (KSN) dem Sixti-Förderverein zur Mitfinanzierung dieser millionenschweren Mammutaufgabe gespendet.

„Es gehört zu unserem öffentlichen Auftrag, auch kulturelle und gemeinschaftsbildende Projekte zu fördern,“ sagte die Vorstandsvorsitzende der KSN, Ute Assmann, am Montag bei der symbolischen Übergabe des Geldbetrags an die Vertreter des seit 2013 bestehenden Fördervereins und der Gemeinde. St. Sixti als eine der größten Hallenkirchen Südniedersachsens, als Gotteshaus und auch als Konzertsaal, habe für die KSN schon immer eine große Bedeutung gehabt, ergänzte KSN-Marketingleiter Gernot Bollerhei. Schließlich sei das Geldinstitut auch ein großer Förderer von überregional bedeutenden Konzerten.

Wie groß der Geldbedarf auch an Eigenmitteln für die weiteren Schritte der Innensanierung des Gotteshauses noch ist, betonten Fördervereinschef Pastor Rudolf Grote und Sixti-Bauausschussvorsitzender Dr. Christian Steigertahl. So werde die Restaurierung der Chor- und Sakristei-Fenster noch einmal 480 000 Euro und der für 2020 geplante Einbau einer neuen Fußbodenheizung grob geschätzt 850 000 Euro kosten.

Neu werden müssten auch die Elektrik und die Beleuchtung des Innenraums, bevor die Maler Einzug halten, um das Grau der Jahrzehnte an Wänden und Decken zu vertreiben. Die Kosten für die letzten Sanierungsabschnitte stehen noch nicht fest. 

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