Neue stationäre Impfangebote

Landkreis Northeim plant zwei kleine Impfzentren

Warten auf das Impfen: Vor der Northeimer Stadthalle wird das auch künftig nicht vorkommen, denn der Landkreis plant jetzt mit kleineren stationären Impfangeboten.
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Warten auf das Impfen: Vor der Northeimer Stadthalle wird das künftig nicht mehr vorkommen, denn der Landkreis plant jetzt mit kleineren stationären Impfangeboten in Einbeck und Wolbrechtshausen.

Landkreis setzt auf kleinere Impfzentren

Northeim – Mit dem Einrichten kleinerer Impfzentren in der BBS Einbeck und im Dorfgemeinschaftshaus Wolbrechtshausen hat der Landkreis Northeim damit begonnen, zur Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens neue stationäre Impfangebote im Kreisgebiet zu etablieren.

„Damit schaffen wir eine gute Basis, um die Ärztinnen und Ärzte beim Impfen zu unterstützen und so gemeinsam der vierten Welle zu begegnen“, sagt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. Ein besonderer Dank gehe vor allem an die Johanniter Unfallhilfe (JUH) und den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die durch ihr Engagement schon jetzt zahlreiche Impfwillige erreicht hätten, betont die Landrätin. Mit den beiden neuen geplanten Einrichtungen könne sowohl der Norden als auch der Süden des Kreisgebiets mit einem stationären Impfangebot abgedeckt werden.

In Abstimmung mit diesen beiden Hilfsorganisationen sei das zusätzlich vom Land bewilligte Geld zur personellen Aufstockung der beiden bestehenden mobilen Impfteams genutzt worden, heißt es dazu in einer Pressemitteilung des Landkreises. Diese zusätzlichen Kapazitäten werde man jetzt für die stationären Impfangebote nutzen. Laut Landkreis sind die konkreten Detailplanungen und die weiteren Vorbereitungen dafür bereits angelaufen. Start für die beiden kleinen neuen Impfzentren soll Anfang Dezember sein. (Niko Mönkemeyer)

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