Größtes Einzelprojekt ist die Berufsschul-Sanierung in Northeim

Landkreis steckt fast 5,4 Mio. Euro in Schulen

Größter Investitionsposten: Die Sanierung und Modernisierung der Berufsbildenden Schulen II (Bildmitte) in der Northeimer Südstadt. Der Landkreis steckt in diesem Jahr 1,4 Millionen Euro in den Gebäudekomplex. Foto: Gödecke

Northeim. Bildung lässt sich der Landkreis Northeim auch in diesem Jahr wieder einiges kosten. In seine weiterführenden Schulen investiert der Schulträger insgesamt 5,4 Millionen Euro.

Größter Brocken darunter ist einmal mehr die Sanierung der Berufsbildenden Schulen II in der Northeimer Südstadt. Die wird bekanntlich im Rahmen eines mehrjährigen Programms modernisiert. In diesem Jahr sind für die BBS II laut Kreis-Pressesprecher Dirk Niemeyer 1,4 Millionen Euro vorgesehen, wobei die Hälfte davon als Gebäudeunterhaltung gilt und für den Umbau des Untergeschosses für den Fachbereich Elektrotechnik einschließlich Sanierung der Leitungen ausgegeben wird.

Weitere 700 000 Euro sind für den Umzug des Lagerbereichs Metall und Kfz in die ehemalige Elektrotechnikhalle, den Abriss der alten Lagerhallen Kfz und Metall sowie Erdarbeiten für den Neubau der Werkhalle für den Fachbereich Metall vorgesehen.

In den Folgejahren sind bis 2018 jeweils 2,4 Millionen Euro für die Sanierung und den Umbau der BBS II vorgesehen.

Rund eine Million Euro werden in Umbau und Modernisierung des Einbecker Hube-Schulzentrums mit Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule fließen. Es werden neue Klassen- und Gruppenräume erstellt und saniert und der bereits begonnene Bau einer Mensa abgeschlossen. Zudem wird die derzeit offene Nordfassade der Schule mit einem Neubau für Aufenthaltsräume geschlossen.

Gymnasium Uslar

Das Gymnasium Uslar bekommt für 150 000 Euro einen Außenfahrstuhl um Barrierefreiheit zu gewährleisten sowie für weitere 150 000 Euro einen neuen Fußboden in der Sporthalle.

In der Gerhart-Hauptmann-Hauptschule in Northeim werden die Sanitäranlagen saniert und ein Behinderten-WC eingebaut. Kosten dafür betragen rund 150 000 Euro. ZUM TAGE

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