Mehrere hundert Menschen beteiligen sich an Mahnwache in Northeim

Anteilnahme am Tod der getöteten Frau, aber auch Forderungen und Kritik

Mahnwache für getötete Frau in Northeim
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Mahnwache für getötete Frau in Northeim

Die Organisatoren waren mehr als zufrieden mit der Resonanz ihrer am Samstagmittag in der Breiten Straße in Northeim stattgefundenen Mahnwache.

Northeim - Mehrere hundert Menschen bekundeten ihre Anteilnahme am Tod der 64 Jahre alten Northeimerin, die am 25. September während eines Spaziergangs mit ihrem Hund am Stadtrand in einem Maisfeld auf grausame Weise getötet wurde (HNA berichtete).

Es ging laut Organisatoren jedoch nicht nur um Anteilnahme – viele hatten Kerzen und Blumen mitgebracht –, sondern vor allem auch darum, dass sich ein solch schrecklicher Vorfall nicht wiederholt. Es gab sowohl Forderungen nach einer lückenlosen Aufklärung als auch Vorwürfe, dass die Justiz versagt habe, weil ein Freigänger aus dem Maßregelvollzugszentrum in Moringen mutmaßlich der Täter ist. Etliche Passanten schnappten sich spontan eines der zahlreichen Plakate und beteiligten sich so aktiv an der Veranstaltung.  (ajo)

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