Forderungen nach Hausverbot

Bergbad-Schlägerei: Stadt Northeim wartet Ermittlungen ab

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Das Bergbad in Northeim aus der Luft

Nach dem Vorfall am Mittwoch im Northeimer Bergbad, bei dem ein 28-Jähriger einen Jungen und dessen Eltern geschlagen und verletzt hatte, hat sich die Stadt Northeim geäußert.

Auf HNA-Anfrage, ob gegen den 28-Jährigen ein Hausverbot verhängt werde, sagte Holger Schröder als Abteilungsleiter Kultur, Bildung, Sport bei der Stadt, dass die weitere, auch polizeiliche Prüfung des aktuellen Sachverhalts abzuwarten sei.

Weiter weist Schröder darauf hin, dass für das Bergbad eine Benutzungsordnung bestehe, nach der Badegäste alles zu unterlassen haben, was „den guten Sitten sowie dem Aufrechterhalten der Sicherheit, Ruhe und Ordnung zuwiderläuft“.

Das Bergbad-Personal und gegebenenfalls weitere Beauftragte könnten bei besonderen Anlässen Personen, die gegen die Benutzungsordnung verstoßen, vom Besuch des Bades ausschließen.

Es bestehe laut Benutzungsordnung auch die Möglichkeit, Personen aus dem Bergbad zu verweisen und zeitweise oder dauerhaft den Zutritt zu verweigern, sprich, ein Hausverbot zu erteilen.

Holger Schröder betont abschließend, dass der Stadt Northeim in jüngerer Vergangenheit keine ähnlichen Fälle wie der vom Mittwoch bekannt geworden sei. Aktuell liege die Betriebsführung des Bergbades in den Händen der Stadt Northeim. 

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