Polizei im Großeinsatz

Northeim: Kundgebung des rechten Freundeskreises am Münsterplatz

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Northeim. Nachdem etwa 80 Anhänger des rechten Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen ihre Kundgebung in Göttingen beendet hatten, waren sie nach Northeim weitergereist.

Dort zogen sie begleitet von Polizisten auf den Münsterplatz, um dort eine Kundgebung abzuhalten, die übrigens nicht angemeldet war. Und wo die Rechten sind, sind die Linken oft nicht weit: Etwa 40 dem linken Spektrum zuzuordnende Gegendemonstranten versuchten unter anderem mit einer Sitzblockade, die Rechten auf ihrem Weg zum Münsterplatz zu behindern. Dabei soll es auch zu einer kurzen Rangelei zwischen Anhängern beider Lager gekommen sein, sagte am Abend ein Polizeisprecher.

Alle Informationen, Fotos und ein Video zu der Kundgebung in Göttingen gibt es hier.

Am Münsterplatz angekommen, skandierten die Freundeskreis-Anhänger lautstarke ihre Parolen.  Die Linken hielten ebenso lautstark dagegen. Ansonsten blieb es weitestgehend ruhig, sagte ein Polizeisprecher. Der Freundeskreis machte sich dann wieder auf dem Weg zum Bahnhof.

Die Polizei war mit einer Hundertschaft im Einsatz.

Kurzfristig hatte die Antifa für die Park-and-Ride-Anlage des Northeimer Bahnhofs eine Kundgebung angekündigt. Dort blieb es ebenfalls ruhig.

Gegen 19.15 Uhr hatten Rechte wie Linke Northeim dann wieder verlassen.

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