Spielzeug für Ebola-Regionen

Northeimer Kinder trafen die Bundeskanzlerin

Gruppenbild mit Kanzlerin: Die Kinder aus Northeim, Osterode und Goslar nach der Übergabe des Spielzeugs mit Angela Merkel (Mitte hinten). Außerdem mit auf dem Bild: (hinten rechts) Roy Kühne, daneben Jeanne Mukaruhogo von den SOS-Kinderdörfern, der Ebola-Beauftragte Walter Johannes Lindner und (links) Peter Schilling vom Kinderschutzbund. Foto:  privat/nh

Northeim. Kinder aus Höckelheim und Northeim haben Kanzlerin Angela Merkel getroffen. Ihre Grundschulen haben Spielzeug für Ebola-Regionen gesammelt.

Die Kinder übergaben das Spielzeug - zusammen gekommen waren zwei Kleintransporter voll - im Berliner Reichstagsgebäude an die Bundskanzlerin. Die zwölf Kinder, die die Schulen vertraten, wurden von ihren Eltern begleitet.

Die Verteilung in Afrika übernehmen die SOS-Kinderdörfer. Die Koordination hat der Ebola-Sonderbeauftragte der Bundesregierung, Walter Johannes Lindner, übernommen, erläuterte der CDU-Bundestagsabgeordnete Roy Kühne.

Die Idee zu der Sammelaktion war bei einem Besuch von Kühne in der Regenbogenschule Höckelheim entstanden. Neben der Martin-Luther-Schule in Northeim hatten sich dann auch noch vier Schulen aus Osterode und Goslar an der Aktion beteiligt. „Ich bin beeindruckt von der Spendenbereitschaft der Kinder“, sagte Kühne. Die Bereitschaft der Schüler, ihr eigenes Spielzeug an Kinder abzugeben, die es momentan sehr schwer haben, sei lobenswert und vorbildlich. (ows)

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