Stadt verändert Einzugsgebiete

Northeimer Lindgren-Schule soll mehr Schüler bekommen

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Aus der Vogelperspektive: Die Astrid-Lindgren-Schule in Northeim.

Northeim. Einstimmig hat der Northeimer Schulausschuss dem Ansinnen der Verwaltung zugestimmt, den Schuleinzugsbezirk der Astrid-Lindgren-Grundschule in der Südstadt zu vergrößern.

Zum Einzugsgebiet der Schule sollen ab dem nächsten Schuljahr sechs Straßenzüge in der Kernstadt hinzukommen.

Grund für die Vergrößerung ist die Tatsache, dass die Martin-Luther-Schule wegen der Einführung des Ganztagsschulbetriebs, aber auch wegen einer Zunahme der Schülerzahlen, bedingt durch den Zuzug von Flüchtlingsfamilien, aus allen Nähten platzt. In der Lindgren-Schule hingegen ist noch Platz. Beide Schulen sind damit einverstanden.

Die Anwohner folgender Straßenzüge müssen künftig ihre Kinder in die Astrid-Lindgren-Schule schicken: Stegerwaldstraße, Theodor-Heuß-Ring, Am Posthof, Teichstraße südlich der Graf-Otto-Straße, Robert-Schnabel-Straße und Carl-Querfurt-Straße. Ausnahmen für Kinder, deren Geschwister schon in die Luther-Schule gehen, sollen möglich sein.

Die Martin-Luther-Schule hat derzeit 296 Kinder, die Astrid-Lindgren-Schule unterrichtet aktuell 150 Kinder.

Die endgültige Entscheidung trifft der Stadtrat am 15. März. 

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