Jubel im Gymnasium

Northeims Corvi-Handballer sind im Bundesfinale

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Die WK3-Jungen des Corvinianums: Trainer und Lehrer Mark-Oliver Wode, Theodor Henning, Fynn Hannemann, Leon Polinski, Falk Tschernich, Sören Grothey, Sebastian Bialas, B jörn Dörflinger, Oskar Hofmann, Krister Brodmann, Adam Bohne und Betreuerin Petra Dörflinger.

Der Landesentscheid Handball im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia fand noch vor den Corona bedingten Schul- und Hallenschließungen statt. Die Northeimer siegten. 

Das Team Handball des Northeimer Gymnasiums Corvinianum hatte mit drei Mannschaften am Landesentscheid des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ Handball in Barsinghausen teilgenommen. Die Jungen der WK3 (Schuljahrgänge 7-9) traten als amtierender Landesmeister an, hatten jedoch durch den Schulwechsel von Anton Preußner (Handball-Internat in Berlin) einen Ausfall zu verkraften.

Dieser wurde durch Falk Tschernich kompensiert. Er bildete mit Leon Polinski und Sebastian Bialas einen so durchschlagskräftigen Rückraum, dass die Gymnasien Wunsdorf, Lohne und Buxtehude besiegt und das Ticket zum Bundesfinale verlustpunktfrei gelöst wurde.

Für die WK3-Jungen spielten: Björn Dörflinger, Fynn Hannemann, Adam Bohne, Oskar Hofmann, Sören Grothey, Theodor Henning, Krister Brodmann, Leon Polinski, Falk Tschernich und Sebastian Bialas.

Die WK4-Mädchen (Klassen 5-7) eröffneten mit einem Sieg gegen den Meister des Bezirks Weser-Ems, bevor sie gegen Spielerinnen aus dem Bezirk Hannover eine Niederlage einstecken mussten. Im abschließenden Spiel gegen den Bezirksmeister aus Lüneburg gab es eine knappe Niederlage, heißt es in einer Mitteilung. Trotzdem gelang der Sprung aufs Treppchen, die Mädchen sind damit die drittbeste Mannschaft in ganz Niedersachsen.

Für die WK4-Mädchen spielten: Annika Kulze, Mia Hannemann, Anna Naumann, Emilie Hasenjäger, Ina Dörflinger, Merle Gebhardt, Aliya Brandt, Mira Berke, Jana Kovacevicz und Nina Heiduck.

Heimliche Helden seien die Jungen der WK2 (Klassen 9 bis 11). Mit nur einem Auswechselspieler traten sie gegen die Konkurrenz aus Melle, Hannover und Stade an. Gegen das Gymnasium Melle (Bezirksmeister Weser-Ems) gelang ein Unentschieden und dann ein Sieg gegen die Humboldtschule Hannover (Bezirksmeister Hannover). Somit spielte die Mannschaft um Tom Heiduck und Benjamin Bialas um das Ticket fürs Finale in Berlin. Der spätere Landessieger, das Gymnasium Stade (Bezirksmeister Lüneburg) rettete sich mit einem Unentschieden über die Zeit, sodass sich das Team Corvinianum Northeim mit dem Vize-Titel begnügen musste.

Für die WK2-Jungen spielten: Thilo Schuster, Benni Bialas, Tom Heiduck, Luca Burandt, Hendrik Johannes, Felix Meyer-Brucks, Karl Hofmann und Jonas Althans.

Ein Dank galt den Eltern. Mit Carola Bialas, Petra Dörflinger, Thorsten Burandt und Peter Hannemann erklärten sich vier Eltern bereit, bei der Betreuung der drei Teams zu helfen.

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