Existenz aller Grundschulen in der Kreisstadt ist gesichert

Stadt zählt über 1000 Schüler an den Northeimer Grundschulen 

Northeim – Die gestiegene Schülerzahl ist nach den Worten von Bürgermeister Simon Hartmann eine Folge der ebenfalls angestiegenen Einwohnerzahl in der Kreisstadt.

Wie die Stadtverwaltung mitteilte, besuchen im laufenden Schuljahr 1025 Mädchen und Jungen die Northeimer Grundschulen. Das seien im Vergleich zum Vorjahr 38 Schülerinnen und Schüler mehr. Die Schulstandorte im gesamten Stadtgebiet und in allen Ortschaften sind laut Pressemitteilung damit gesichert. „Aufgrund der steigenden Einwohnerzahl in der Stadt Northeim steigen auch die Schülerzahlen wieder auf über 1000 Schülerinnen und Schüler an. Erfreulich ist auch, dass sich dieser Trend in den nächsten Schuljahren bis 2025/2026 nach unserer Prognose fortsetzen wird“, sagte Bürgermeister Simon Hartmann.

Allerdings wird die Schülerzahl in den beiden kommenden Jahren wieder leicht unter die 1000-Schüler-Marke sinken, um dann bis zum Schuljahr 2024/25 wieder auf 1040 Schüler zu steigen. Das geht aus der Mitteilungsvorlage hervor, die bei der Sitzung des Rats-Schulausschusses am Dienstag, 5. November, vorgestellt werden soll.

Auch im kommenden Haushaltsjahr werde die Stadt wieder in die Schulen investieren. Alle Schulen sind als Ganztagsschulen eingerichtet und verfügen über Mittagsverpflegung, Hausaufgabenhilfe, sportliche, künstlerische und naturwissenschaftliche Kurse am Nachmittag.

Wer dieses Angebot nutzen möchte, kann sein Kind in der entsprechenden Schule dafür anmelden. Die Betreuung erfolgt kostenfrei bis 15.30 Uhr. Zusätzlich gibt es an der Astrid-Lindgren-Schule, der Martin-Luther-Schule und der Schule am Sultmer einen Hort. Dort werden Kinder täglich, auch während der Ferien bis 17 beziehungsweise 18 Uhr betreut. Für den Hort ist ein monatlicher Elternbeitrag zu zahlen.

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