Straßenbaubehörde sucht links und rechts der A7 nach Schadstoff

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A7 nördlich von Bockenem: Im Herbst waren die linken Fahrstreifen für die Untersuchungen gesperrt, nun folgen die Hauptfahrstreifen.

Northeim/Bockenem. Autofahrer, die auf der Autobahn 7 in Richtung Hannover unterwegs sind, müssen sich ab Dienstag, 17. Januar, auf Behinderungen einstellen.

Wie die Landesstraßenbaubehörde mitteilt, setzt sie dann die Untersuchungen fort, wie stark der Abschnitt zwischen Bockenem und dem Dreieck Salzgitter mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (Pak) belastet ist. Nach der Untersuchung des Mittelstreifens im Herbst, sollen nun die Seitenbereiche der Autobahn untersucht werden.

Im Bereich des Dreiecks Salzgitter wird am Dienstag und Mittwoch, 17. und 18. Januar, der Hauptfahrstreifen in Richtung Hannover gesperrt. Am Donnerstag und Freitag 19. und 20. Januar, sowie Montag und Dienstag, 23. und 24. Januar, soll dort dann für die Untersuchungsarbeiten der Hauptfahrstreifen in Richtung Kassel gesperrt werden. Am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. Januar, ist dann der Bereich an der Anschlussstelle Bockenem dran.

Anschließend sollen noch größere Abschnitte untersucht werden, kündigte die Behörde an. Mitte März soll dann die Sanierung des Mittelstreifens beginnen.

Ursache für die Verunreinigung des Bodens mit den Pak war laut Behörde eine nicht sachgerechte Verwertung von teerhaltigen Teilen der alten Fahrbahn der A7 beim sechsspurigen Ausbau von 2011 bis 2014.

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