Vollsperrungen Richtung Süden

Unfälle auf der A7 bei Northeim und Hedemünden

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Northeim/Hann. Münden. Auf der Autobahn 7 in Südniedersachsen haben sich am Dienstagabend im Zuge der Unwetter zwei Unfälle ereignet.

Bei einem Unfall auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Northeim-West und Nörten-Hardenberg sind am Dienstagabend zwei Personen schwer verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 55-jähriger Einbecker wegen Aquaplanings die Kontrolle über sein Auto verloren und war auf der mittleren Spur gegen ein anderes Auto gestoßen. Anschließend schleuderten beide Fahrzeuge in den Straßengraben und überschlugen sich. Der 55-Jährige und der aus Münster kommende 44 Jahre alte Fahrer des zweiten Autos erlitten schwere Verletzungen. Den Schaden an den Autos beziffert die Polizei auf 38.000 Euro.

Unfall bei Hedemünden

Ebenfalls Richtung Süden hat es zwischen dem Dreieck Drammetal und der Anschlussstelle Hedemünden am Dienstagabend gekracht. Auch dort war die A7 zeitweise zwischen dem Dreieck Drammetal und Hann. Münden/Lutterberg gesperrt.

Aktualisiert am Mittwoch um 11.24 Uhr.

Nach Angaben von Polizei-Pressesprecherin Jasmin Kaatz befuhr ein 54-jähriger Lkw-Fahrer mit einem leeren Viehtransporter die A 7 in Richtung Norden. Aus noch ungeklärter Ursache durchbrach der Transporter auf der Gefällstrecke bei starkem Gewitterregen die Mittelleitplanke und blieb quer auf der Südfahrbahn stehen. Ein 45-jähriger Autofahrer fuhr über Teile der Leitplanke, die auf der Fahrbahn lagen. Er erlitt einen Schock und wurde am Unfallort ärztlich behandelt. Der Lkw-Fahrer kam mit dem Rettungswagen in die Uniklinik nach Göttingen.

Hann. Mündens Feuerwehrleute füllten Diesel aus dem defekten Lkw-Tank in Fässer um und sicherten die Kanaleinläufe, teilte der stellvertretende Ortsbrandmeister Stefan Rasche mit.

Die Fahrer seien für diese Witterung häufig zu schnell unterwegs gewesen, sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle.

Unfall auf der A7 zwischen Dreieck Drammetal und Hann. Münden/Lutterberg

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