Ein Radausbau ist beim Motorrad deutlich komplizierter

Selbst schrauben oder zum Profi?

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Der Fachmann in der Werkstatt weiß genau, worauf es beim Radausbau ankommt.

Schrauben oder schrauben lassen? Bei dieser Frage scheiden sich die Motorrad-Geister.

Für viele passionierte Biker ist die Pflege der Maschine fast genauso kurzweilig und entspannend wie die Ausfahrten selbst. Andere wiederum setzen auf das Know-how von Fachleuten. Gerade im Motorradbereich gibt es viele Werkstätten mit hochspezieller und oft jahrzehntelanger Erfahrung, auf die ein eingeschworener Kundenstamm vertraut.

Reifenmontage fordert Erfahrung

Neben der Routine- und Pflegearbeit gibt es durchaus Aufgaben, bei denen begeisterte Selbermacher an ihre Grenzen stoßen. Allein beim Ausbau und Einbau der Räder erfolgt eine mindestens teilweise Demontage beziehungsweise Montage von Antrieb und Bremsanlage. Darüber hinaus können moderne Tubeless-Radialreifen ohne eine Montiermaschine kaum beschädigungsfrei montiert werden. Auch sollten alle Motorradreifen gewuchtet werden. „Gerade wenn es um Fahrsicherheit und Kontakt zur Fahrbahn geht, ist der Besuch eines Fachbetriebes oft die bessere Idee. Für eine professionelle Reifenmontage am Motorrad benötigt man schließlich auch die passende Ausstattung in der Garage“, erklärt Zweirad-Experte Oliver Pflaum. 

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Biker mit entsprechender Erfahrung, Geschick und passender Ausstattung könnten durchaus Reifen zu Hause montieren. „Für alle anderen empfiehlt sich der Weg zur Motorrad-Fachwerkstatt vor Ort. Die Profis bieten vor Ort eine individuelle Kundenbetreuung“, so Pflaum weiter. (djd)

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