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Reichlich kühles Klima im Kinosaal

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Kinobetreiber Torben Scheller im großen Saal der Neuen Schauburg.
Kinobetreiber Torben Scheller im großen Saal der Neuen Schauburg. © Fabian Diekmann

Northeim – Wer in diesen Tagen ins Kino Neue Schauburg in Northeim möchte, sollte sich auf niedrige Temperaturen einstellen.

Nachdem unter anderem der Start der Fortsetzung „Avatar 2: The Way of Water“ in den vergangenen Wochen wieder mehr Zuschauer in die Kinos lockte, kam über die sozialen Medien Kritik auf, dass es in der Schauburg zu kalt sei. Das soll auch über die dreistündige Laufzeit von „Avatar 2“ zu spüren gewesen sein.

Kinobetreiber Torben Scheller versteht die Kritik: Das Gebäude der Schauburg sei schon älter und wegen der Größe des Hauptsaales schwer vollständig aufzuheizen. Dies sei nicht nur ein Problem des Kinos, sondern von großen Räumen überall.

Trotzdem haben die Temperaturen laut Scheller nichts mit Einsparmaßnahmen bei den Heizkosten zu tun. Nach seiner Übernahme des Kinos vor 25 Jahre seien weitere Heizkörper in den Saal eingebaut worden, die vor dem Kinostart von „Avatar 2“ noch einmal geprüft worden waren. Mit diesen Mitteln würde alles im Bereich des Möglichen versucht, um das Kino zu heizen.

Über die kälteren Monate rät der Kinobetreiber deshalb, bei Bedarf die Jacken während des Films anzubehalten oder sich nahe zu den Heizungen zu setzen. Außerdem könne man an der Kinokasse Decken ausleihen.   (fad)

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