Projekt „Umgang mit rassistischen Übergriffen“: Selbstverteidigung und Deeskalation

Schülerzeitung: Selbstverteidigungstraining in der Schule

Übungskämpfe auf dem Boden, aufmerksame Kinder und Jugendliche und totale Action herrschte am frühen Dienstagmorgen in der Sporthalle der Kooperativen Gesamtschule Moringen. „Es ist wichtig, sich selbst verteidigen zu können“, sagt der Schüler Leon (12).

Leon und Josephine (11), erklären, was sie während der Projektwoche lernen:

Selbstverteidigung aus verschiedenen Positionen ist der Schwerpunkt des Projektes, man sollte in jeder Situation die Chance haben, sich verteidigen zu können.

Die Drei sind von dem Projekt schwer begeistert und finden es gut, dass sie Selbstverteidigung erlernen können.

Der Kurs ist so ausgerichtet, dass Teilnehmer des Projekts mitbestimmen können, was sie machen wollen und was nicht. Das Projekt hat insofern etwas mit dem Thema der Projektwoche zu tun, als dass man bei Diskriminierung oder Ausgrenzung anderen helfen und selbst seine erlernten Verteidigungstechniken anwenden könne. Auf die Frage, was die Jugendlichen durch das Projekt darüber hinaus lernen, antworten diese, dass Selbstverteidigung heutzutage sehr wichtig sei, um die eigene Sicherheit zu gewähren. Das Projekt wird durch den Karatelehrer Milutin Susnica angeleitet.

Am 20. Juni werden die Schüler ihre Arbeitergebnisse vorführen, bis dahin üben sie fleißig weiter.

Von Lara Janz und Charline Rekewitsch (beide 15 Jahre).   

Dieser Artikel stammt aus dem Schülerzeitungsprojekt der KGS Moringen.

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