Das Erlebniszentrum am römisch-germanischen Schlachtfeld soll bis 2015 kommen

Zwei Schritte fürs Harzhorn

Besuch auf dem römisch-germanischen Schlachtfeld: Die Fundstätte am Harzhorn nahe Oldenrode im Alten Amt wird regelmäßig von Besuchergruppen erkundet. Foto:  Archiv/nh

Kalefeld/Northeim. Der touristische Ausbau des römisch-germanischen Fundplatzes am Harzhorn soll in zwei Schritten erfolgen: Das hat Landrat Michael Wickmann jetzt auf Anfrage des FDP-Kreistagsabgeordneten Irnfried Rabe mitgeteilt.

Bis zum Sommer 2013 soll demnach der sogenannte Fastweg ausgestaltet werden, in einem zweiten Schritt ist eine Erweiterung mit dem Bau eines Erlebniszentrums bis 2015 vorgesehen, so Wickmann.

Zustimmung gibt es vom Landrat für dem Vorschlag Rabes, die politischen Gremien in das Projekt mit einzubinden. Deshalb habe der Landrat bereits im Juni 2011 angeregt, pro Fraktion einen Vertreter in die Arbeitsgruppe Harzhorn zu entsenden, um einen zeitnahen Informationstransfer zu gewährleisten. Diesem Vorschlag würden Vertreter der CDU und der SPD regelmäßig nachkommen.

Ende März sei der Arbeitsgruppe der aktuelle Stand des Konzepts zur touristischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Harzhorns vorgestellt worden.

Fertiges Konzept im Mai

Das fertige Konzept werde in der nächsten öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus, Kultur und Verkehr am 9. Mai präsentiert. (kat)

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