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200.000 Euro Schaden nach Unfall auf der A 7

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Von: Laura Hellwig

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Zwei Autos fahren durch eine Baustelle auf der Autobahn
Verkehr (Symbolbild) © Peter Steffen/dpa

Bei einem Unfall nahe Niederaula ist ein Sachschaden von 200 000 Euro entstanden. Die Autobahn 7 war lange Zeit voll gesperrt.

Niederaula - In der Nacht zu Montag (28.11.) ist es auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Niederaula und Hünfeld/Schlitz zu einem Verkehrsunfall mit einem Sattelzug gekommen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen kam ein 61-jähriger Fahrer aus Bielefeld gegen 3.15 Uhr mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in den Flutgraben.

Bei dem Versuch gegenzulenken, kippte der Sattelauflieger und kam auf allen drei Fahrspuren zum Liegen.

Der Fahrer blieb unverletzt und konnte selbstständig aus dem Fahrzeug aussteigen. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 200.000 Euro, teilt die Polizei mit.

Die Autobahn musste in Höhe der Anschlussstelle Niederaula bis in die Mittagsstunden voll gesperrt werden. Die Fahrbahn wurde nach Abschluss der Bergungs- und Reinigungsarbeiten gegen 13.45 Uhr wieder freigegeben. (red)

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