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Aufruf zu Mut und Zuversicht: Positive Weihnachtsbotschaften der Kirchen und des Kreises

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Adventskranz und weihnachtlich geschmückter Altar mit Kerzen und Weihnachtsbaum
Zum Weihnachtsfest haben die evangelische Pröpstin Sabine Kropf-Brandau, der katholische Monsignore Bernhard Schiller sowie Landrat Torsten Warnecke und der Erste Kreisbeigeordnete Dirk Noll zu Mut und Zuversicht aufgerufen.  (Symbolbild) © Christian Schauderna

Zum Weihnachtsfest haben die evangelische Pröpstin Sabine Kropf-Brandau, der katholische Monsignore Bernhard Schiller sowie Landrat Torsten Warnecke und der Erste Kreisbeigeordnete Dirk Noll zu Mut und Zuversicht aufgerufen.

Im Angesicht des Krieges in der Ukraine, der Folgen der Corona-Pandemie und der Ängste wegen der hohen Inflation sei dies unerlässlich.

„Ein in vielerlei Hinsicht belastetes Jahr liegt hinter uns und ungewisse Zeiten stehen uns noch bevor. Und mitten in all dem feiern wir Weihnachten. Und das dürfen wir und sollten wir auch unbedingt tun“, schreibt Pröpstin Kropf-Brandau in einer Weihnachtsbotschaft für die Leserinnen uns Leser unserer Zeitung. Auch Jesus sei nicht in eine heile Welt gekommen, erinnert sie. Umso mehr gelte daher die Weihnachtsbotschaft: „Fürchtet euch nicht, denn euch ist heute der Heiland geboren.“

Die Armutsnacht von Bethlehem vor 2022 Jahren wiederhole und spiegele sich bis heute in vielen Formen, betont auch Monsignore Bernhard Schiller. „Ein Licht ‘weiht’ diese Nacht immer neu. So sehr, dass sich weltweit Menschen immer noch daran wärmen und erfreuen, auch wenn sie sich mit dem Ursprung, der ersten Weihnacht, nicht unbedingt verbunden wähnen“, schreibt Schiller in seiner Weihnachtsbotschaft. Dies werde auch in der Krippeszene in die Hersfelder Stiftsruine dargestellt. Aus schweren Prüfungen könne auch Kraft gewonnen werden, so Schiller.

Auch Landrat Warnecke und Sozialdezernent Noll erinnern an den Krieg in der Ukraine und die Aufnahme von Flüchtlingen in unserem Kreis. Viele Bürger hätten bei der Unterbringung mit Sach- und Geldspenden sowie mit einer Menge Solidarität geholfen. Auch das Thema Corona habe die Region nochnicht losgelassen. „Wir können mit Stolz darauf blicken, wie wir gemeinsam das ausklingende Jahr gemeistert haben. Und wir dürfen auch mit Mut und Zuversicht auf die Aufgaben der Zukunft schauen. Gemeinsam – gleich, ob in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis – werden Sie, wie auch in diesem Jahr, Herausforderungen bewältigen, die das Leben für Sie bereithält“, heißt es in der Weihnachtsbotschaft des Landkreises. kai

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