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Ball der MSO-Abiturienten in der Waldhessenhalle

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Volle Tanzfläche: Zum Eröffnungstanz wagten sich alle Abiturientinnen und Abiturienten aufs Parkett. » Fotos online unter hersfelder-zeitung.de
Volle Tanzfläche: Zum Eröffnungstanz wagten sich alle Abiturientinnen und Abiturienten aufs Parkett. » Fotos online unter hersfelder-zeitung.de © Märthe Werder

Die Abiturienten der Modellschule Obersberg haben sich für ihren ganz besonderen Abend in Schale geworfen und feierten ausgelassen ihren Abiball.

Bad Hersfeld - Das es sich bei der Lokalität eigentlich um eine Sporthalle handelt, hat die MSO dabei gut versteckt. Natürlich sah man beim genauen Hingucken Turnringe an der Decke hängen und die hochgeklappten Basketballkörbe, aber mit Teppichen, langen Tischen und einer Bühne erhielt die Halle ihr feierliches Ambiente.

Nachdem die Schüler der Modellschule am Freitagmorgen bereits ihre Abiturzeugnisse in der Stiftsruine erhalten hatten, feierten sie am Abend ihren Abiball.

Die Abiturienten liefen zu Beginn – bereits gestärkt – über einen roten Teppich ein, denn schon vor dem eigentlichen Programm hatte es bereits etwas zu Essen gegeben.

„Den roten Teppich hatte eine Schülerin noch von ihrem 18. Geburtstag zu Hause übrig“, sagte Karsten Backhaus, Schulleiter der MSO.

Beim traditionellen Eröffnungstanz füllte sich die Tanzfläche ganz allmählich. Den sich anschließenden Discofox tanzten dann sowohl die Abiturienten als auch ihre Eltern mit. Der DJ sorgte im Verlauf des Abends mit Liedern wie Sempre Sempre oder Musik von Abba für gute Stimmung.

Im weiteren Verlauf des Abends stand außerdem noch die Verleihung der Abi-Awards auf dem Programm. Sowohl Schüler als auch Lehrer durften sich über Titel wie den Lehreralbtraum oder den coolsten Lehrer freuen.

Charlotte Schär nahm die eher unbeliebte Auszeichnung „Wer heult bei 13 Punkten“ an. Eine Punktzahl, die sie bei ihrem Notendurchschnitt von 1,0 wohl des Öfteren überboten haben dürfte.

„Wir haben Corona nicht eingeplant“, sagte Jahrgangssprecher Philipp Schneider. Die Feier hätte zwar nach draußen verlegt werden können, geplant gewesen sei sie aber immer für die Halle.

Der Schulsprecher dankte unter anderem einigen Schülern für ihre tatkräftige Unterstützung. Einen ganz besonderen Dank richtete er aber an das Hausmeisterteam. „Die Hausmeister haben uns beim Aufbau für den Ball so viel geholfen, ohne sie wäre das hier und heute so nicht möglich gewesen“.

Nach dem offiziellen Teil ging die Party dann erst richtig los. Und ein Ende war da noch lange nicht abzusehen. „Im vergangenen Jahr durfte bis drei Uhr gefeiert werden. Wir haben hier und heute aber keine Begrenzung“, sagte der Schulsprecher mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Märthe Werder

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