Stadt nennt noch keine Betreiber-Namen

Entscheidung über Riesenrad beim Hessentag ist gefallen

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Das Riesenrad gehört zu den Symbolen des Hessentags. Unser Bild entstand in Korbach.

Nach dem gerichtlich angeordneten erneuten Vergabeverfahren hat die Stadt Bad Hersfeld Freitag darüber entschieden, wer das Riesenrad im Schilde-Park zum Hessentag betreiben darf.

Auf wen die Wahl gefallen ist, wollte Hessentag-Sprecherin Kerstin Kleine aber noch nicht sagen. „Die Stadt sichert sich ab und wartet mit der Bekanntgabe auf die definitive Zusage des Betreibers“, sagte Kleine. 

Man sei aber optimistisch, dass sich zum Hessentag ein Riesenrad drehen werde und der Aufbau trotz des engen Zeitfensters noch gelingt. 

Wie berichtet hatte der Verwaltungsgerichtshof in Kassel die Stadt verpflichtet, über die Auswahl des Betreibers für das Riesenrad erneut zu entscheiden und damit einen gleichlautenden Beschluss des Verwaltungsgerichts bestätigt, gegen den die Stadt Beschwerde eingelegt hat.

Ursprünglich hatte die Stadt den Zuschlag an das vom Lullusfest bekannte „Roue Parisienne“ des Schaustellerbetriebs Burghard & Kleuser vergeben, der ein Angebot seines Mitbewerbers Barth & Kipp überboten hatten. 

Dagegen hatte der Schaustellerbetrieb Barth & Kipp geklagt. Die Richter gaben der Beschwerde Recht und beanstandeten die Art des Vergabeverfahrens durch die Stadtverwaltung von Bad Hersfeld. Deshalb musste die Vergabe des begehrten Stellplatzes im Eilverfahren erneut ausgeschrieben werden. 

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