Infoveranstaltung für 31. August geplant

Neubau der Hochbrücke in Bad Hersfeld wird vorgestellt

Die Hochbrücke in Bad Hersfeld muss durch einen Neubau ersetzt werden.
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Die Hochbrücke in Bad Hersfeld muss durch einen Neubau ersetzt werden.

Die Brücke der Bundesstraße B 324 im Bereich „Peterstor“, die sogenannte Hochbrücke in Bad Hersfeld, muss durch einen Neubau ersetzt werden.

Bad Hersfeld - Die Restnutzungsdauer des Brückenbauwerks in Bad Hersfeld, so heißt es in einer Mitteilung, ist begrenzt und endet im Jahr 2025.

Der Neubau soll an gleicher Stelle errichtet werden und umfasst zusätzlich zum Brückenbauwerk die Herstellung eines barrierefreien Geh- und Radweges durch Umbau der bestehenden Bahnunterführung. Gegenwärtig werden die Planunterlagen für das erforderliche Planfeststellungsverfahren erstellt, um das Baurecht zu bekommen.

In einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 31. August, ab 19.30 Uhr werden in der Stadthalle Bad Hersfeld (Wittastraße 5) der aktuelle Planungsstand des Großprojektes, die weiteren Verfahrensschritte zur Planfeststellung und auch die Einspruchsmöglichkeiten von Anliegern erläutert.

Erwartet wird auch, dass die Planer Informationen darüber geben, wie die Verkehrssituation in und um Bad Hersfeld während der mehrjährigen Bauzeit geregelt werden könnte. Vertreter der Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau Gesellschaft DEGES stellen das projekt vor. Die Gesellschaft ist von der Bundesstraßenbauverwaltung mit der Planung und Umsetzung des Brückenneubaus beauftragt. Es ist die zweite Bürgerinformation der DEGES zu dem Thema nach der Auftaktveranstaltung im Dezember 2019. Alle Interessierten eingeladen, sich den aktuellen Sachstand zu einem der wichtigsten und umfangreichsten Bauprojekte in der Kreisstadt vorstellen zu lassen.

Das Team der Stadthalle weist darauf hin, dass die Veranstaltung nach Maßgabe des städtischen Hygienekonzeptes sowie der gültigen Corona-Verordnung des Landes stattfindet. Neben den Abstandregelungen und der Maskenpflicht wird die 3G-Regel angewendet, das heißt nur Genesene, Geimpfte und Getestete (Test nicht älter als 24 Stunden) können an der Informationsveranstaltung teilnehmen. Entsprechende Nachweise müssen bei der Einlasskontrolle vorgezeigt werden.

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