Observation und Festnahme

Den Schleusern auf der Spur: Bundespolizei Hünfeld übte die Zusammenarbeit mit Deggendorf

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Zusammenarbeit verschiedener Dienststellen und Einheiten bei der Übung in einer Befehlsstelle. 

Bad Hersfeld – Ein Schleusungsszenario bildete die Grundlage für eine behördenübergreifende Übung der Bundespolizei am  im Raum Bad Hersfeld.

Beginnend in Frankfurt wurden mutmaßliche Schleuser observiert und im Raum Bad Hersfeld nach der Regieanweisung festgenommen. Die gemeinsame Übung der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt und Kräften der Bundesbereitschaftspolizei aus den Bundespolizeiabteilungen Hünfeld und Deggendorf sollte in erster Linie die Zusammenarbeit auf der Führungsebene und die Nutzung verschiedener Kommunikationswege auf die Probe stellen.

Die Alarmierung von Einsatzkräften – teilweise mitten in der Nacht –, deren schnelle Verlegung in den Einsatzraum sowie der Aufbau von gemeinsamen Organisationsstrukturen, Befehlsstellen, und Versorgungspunkten standen ebenso auf dem Programm.

Neben diesen eher strategischen Übungszielen waren aber auch praktische Anteile, wie die unauffällige Überwachung der Täter und deren Festnahme Teil der Übung. Insbesondere diese praktischen Anteile spielten im Raum Bad Hersfeld und Niederaula.

Witterungsbedingt wurden im Laufe des Tages allerdings Anpassungen der einen oder anderen Übungseinlage erforderlich.

Dennoch war die Übungsleitung mit dem Verlauf und den erreichten Übungszielen zufrieden. „Die Zusammenarbeit hat reibungslos geklappt und wir haben gesehen wie ein solches Szenario gemeinsam bewältigt werden kann“, fassten der Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Frankfurt, Polizeioberrat Dr. Jan Germann und der Abteilungsführer der Bundespolizeiabteilung Hünfeld, Polizeidirektor Werner Friedrich, die Übung in der Abschlussbesprechung zusammen.  red/rey

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