SPD spricht als erste Partei öffentlich über die Krankenhausfusion

Sprachen über Gesundheitspolitik: SPD-Gesundheitsexperte Dr. Thomas Spies (Landtagsfraktion), Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz, Kreistagsfraktionschef Manfred Fehr und Kreisvorsitzender Torsten Warnecke. Foto: Janz

Bad Hersfeld. Die angestrebte Fusion der Krankenhäuser im Kreis ist komplex. Als erste Partei hat sich die SPD öffentlich dem Thema gestellt.

Vor allem die unterschiedlichen Träger- und Tarifstrukturen von öffentlichem Klinikum Bad Hersfeld, privatem Herz- und Kreislaufzentrum (HKZ) sowie dem kirchlich geführten Kreiskrankenhaus Rotenburg (KKH) stellen ein großes Hindernis dar.

Im Bad Hersfelder „wortreich“ diskutierten die Erste Kreisbeigeordnete und Landratskandidatin Elke Künholz, Kreistags-Fraktionschef Manfred Fehr und der Kreisvorsitzende Torsten Warnecke mit dem Marburger Landtagsabgeordnete und SPD-Gesundheitsexperte Dr. Thomas Spies.

Aus dieser Diskussion lassen sich mehrere Grundsatzthesen der Kreis-SPD zur Klinikfusion ableiten. Warum nach Ansicht der SPD Krankenhäuser keine Wirtschaftsunternehmen sind, Konkurrenz schlecht fürs Gesundheitsgeschäft ist, und das Klinikum nicht privatisiert werden darf, das lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Rotenburg-Bebra.

Von Marcus Janz

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