Die Kampagne läuft

Werbematerial für Kirchenvorstandswahl kommt aus Bad Hersfeld

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Post aus der Werkstatt der Sozialen Förderstätten in Bad Hersfeld erhalten in den nächsten Tagen die Gemeinden der Kirche von Kurhessen-Waldeck. Unser Bild zeigt von links Projektmanagerin Annika Ludwig (Ultraviolett), Pfarrerin Ulrike Joachimi vom Landeskirchenamt, Mediengestalterin Kira Giebenhain (Ultraviolett) und Mitarbeiter der Werkstatt.

Das Werbematerial für die Kirchenvorstandswahl der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck wurde in Bad Hersfeld entwickelt und wird von dort aus an die Gemeinden verschickt. 

Gerade jetzt! – Das ist das Motto für die Kirchenvorstandswahl der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck, die im September stattfindet. Das Werbe- und Informationsmaterial dafür kommt aus Bad Hersfeld.

Gerade jetzt – wo die Kirche in einem Umstrukturierungsprozess steckt, wo es oft schwierig wird, werden Menschen gesucht, die aktiv werden und den Wandel mitgestalten wollen, erläutert Pfarrerin Ulrike Joachimi, Beauftragte für die Kirchenvorstandswahl 2019 im Landeskirchenamt.

Eine Werbekampagne zu diesem Thema und den vielen Aspekten kirchlicher Arbeit hat die Agentur Ultraviolett in Bad Hersfeld entwickelt. Mit den Entwürfen von Kira Giebenhain, die die Kirche aktuell und modern präsentieren, hat sich die Bad Hersfelder Agentur in einem Wettbewerb durchgesetzt.

Erstmals gab es für diese Wahl einen Online-Shop, ebenfalls eingerichtet von Ultraviolett, über den die Gemeinden ihr Informations- und Werbematerial bestellen konnten.

Verpackt wurden Plakate, Broschüren, Stifte, Anstecknadeln, Blöcke und Aufkleber in der Werkstatt der Sozialen Förderstätten. Denn schließlich geht es der Kirche darum, alle gesellschaftlichen Gruppen anzusprechen und zu unterstützen, betont Ulrike Joachimi.

Für die Menschen mit Behinderungen war das individuelle Zusammenstellen der Pakete eine schöne Abwechslung, freut sich Sylvia Kehres, eine der Anleiterinnen in der Werkstatt. Und der Auftrag wurde auch ruckzuck erledigt. .

In der kommenden Woche sollten die Pakete mit dem Werbematerial in den Gemeinden eintreffen und dann kann es losgehen mit der Imagekampagne für die Kirche. Denn hier geht es nicht darum, dass einzelne Kandidaten für sich werben, sondern eher um Aufmerksamkeit für die Kirche, um Ermutigung zum Mitmachen und Mitgestalten und darum, Menschen aufzufordern, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

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