In Bebra sollen nachts wieder mehr Straßenlaternen brennen

Jede zweite Straßenlampe soll nachts brennen: Links der Gilfershäuser Straße Richtung Gilfershausen ist das schon der Fall. Foto: Schankweiler-Ziermann

Bebra. Die Nachtbeleuchtung in Bebra hat Bürgermeister Uwe Hassl zur Chefsache gemacht: Zunächst hat er sich das Gilfershäuser Viertel vorgenommen, wo inzwischen auch während der Nacht wieder die Lichter brennen - jede zweite Straßenlaterne leuchtet Spätheimkehrern wieder.

„Die Beleuchtung im Gilfershäuser Viertel ist jetzt so, dass jeder ohne Taschenlampe nach Hause kommt“, sagt Hassl, der sich der Angelegenheit persönlich angenommen hat. Zwar spart die Stadt auf diese Weise zunächst weniger Energie und Geld ein als bisher, das soll aber nicht so bleiben.

LED-Leuchtmittel verbrauchen nur einen Bruchteil der Energie der derzeitigen Beleuchtung. Die ist zurzeit nicht auf dem neuesten Stand und umfasst die verschiedensten Leuchtmittel.

Zunächst müssen die Bebraer Straßenlaternen registriert und kartiert werden - schätzungsweise 2500 in der Kernstadt. Mit den 97 Exemplaren im Gilfershäuser Viertel ist das schon geschehen. Hassl hat höchstpersönlich die Lampen ausgesucht, die seit einigen Tagen nun bereits die ganze Nacht über brennen.

Was dem Bürgermeister in seinem Dienstzimmer für ein Licht aufgeht und wie die Aktion in den Dörfern weitergeht, lesen Sie in unserer gedruckten Freitagausgabe.

Von Gudrun Schankweiler-Ziermann

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