Amtseinführung von Stefan Knoche im Rathaus

Bürgermeisterwechsel in Bebra mit  Vorschusslorbeeren und Geschenken

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Vereidigung und Abschied: Bebras scheidender Bürgermeister Uwe Hassl (rechts) legt Nachfolger Stefan Knoche nach dessen Vereidigung die Amtskette um.

Im Bebraer Parlament wurde am Donnerstagabend mit der Amtseinführung von Stefan Knoche der Wechsel im Bebraer Rathaus offiziell gemacht. Es ist ein Start mit Vorschusslorbeeren. 

„Es stimmt alles“, sagte Stadtvordnetenvorsteher Herbert Börner (CDU) bei der Vereidigung von Stefan Knoche und freute sich im Namen des Parlaments schon einmal auf die Zusammenarbeit. Auch Erste Stadträtin Ilse Koch sprach Knoche in Zeiten von vielen Herausforderungen und antidemokratischen Strömungen ihr Vertrauen aus: „Du wirst nicht nur ein Verwalter, sondern ein Gestalter sein. Ein Macher.“ Stefan Knoches Amtszeit beginnt im März.

Während sich der neue Bürgermeister fürs Erste mit Amtskette und Ernennungsurkunde zufriedengeben musste, gab es für Vorgänger Uwe Hassl einige Spitzen, viele gute Wünsche und obendrein Geschenke. Herbert Börner verabschiedete einen „bäwerschen Jung“, dessen Jahre als Bürgermeister nicht immer von Gemeinsamkeiten, sondern auch von heftigen Auseinandersetzungen geprägt gewesen seien. Trotzdem habe der „langjährige Weggefährte“ stets für Bebra gearbeitet. Koch attestierte dem 59-Jährigen in einer sehr persönlichen Rede, in der sie auch Hassls Facebook-Aktivitäten kritisierte: „Du warst ein guter Bürgermeister.“

Bürgermeisterwechsel in Bebra: So war die Amtseinführung im Rathaus

 © Friedhelm Eyert
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Ulrich Völke von „Gemeinsam“ wünschte für den vermuteten „Unruhestand“ das Beste und überreichte das ausgefallenste Geschenk des Abends: eine Buddha-Statue im meditativen Schneidersitz – mit ausgestrecktem Mittelfinger. Hassls Faible für die Figürchen ist bekannt. „Die hättest Du bei den vielen für Dich so stressigen Diskussion wahrscheinlich schon früher gebrauchen können“, scherzte Völke. 

Ausgefallenes Geschenk: Die „Gemeinsam“-Gabe an den scheidenden Bürgermeister, ein Buddha mit gerecktem Mittelfinger.

Hassl sei nicht der Moderator und Mediator gewesen, den sich die SPD gewünscht hätte, sagte Fraktionschef Gerhard Schneider-Rose. Das von Hassl selbst einmal beschriebene Teufelchen hinter seinem Ohr „haben wir manchmal gespürt“. Dennoch gab es auch von der SPD gute Wünsche und Ahle Wurscht. Thorsten Strippel für die CDU („Lebewohl“ und ein Fläschchen Bibergeist), die FWG (eine Geschenktüte) sowie die Ortsvorsteher und die Stadtwerke mit einem Paket fürs Biberbad schlossen sich an.

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