Das gilt aber auch für Teiche

Eindringliche Warnung für Fulda und Werra: Betreten von Eisflächen ist lebensgefährlich

Das Bild zeigt zwei Mädchen am  zugefrorenen See in Breitenbach.
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Genießen den Blick auf den zugefrorenen See in Breitenbach: Marie Nölke aus Dens (links) und ihre Freundin Marielle Löffler.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt warnt vor dem Betreten von Eisflächen – speziell auf Fulda und Werra. Wer einbricht, droht zu ertrinken.

Hersfeld-Rotenburg - „Niemand kann bei einem fließenden Gewässer beurteilen, wie stark das Eis ist. Wenn man einbricht, hat man keine Chance. Dann ersäuft man jämmerlich“, mahnt Günter Gros vom Amt. Durch die Strömung könne sich die Eisstärke täglich verändern. „Es ist lebensgefährlich“, sagt Gros.

Das Betreten auch von kleineren Eisflächen wir hier an den zugeschneiten Nordschulteichen in Bad Hersfeld ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich.

Die Außenstelle in Rotenburg ist für über 300 Flusskilometer von Fulda und Werra verantwortlich. Auf der Werra sei das Eis wegen des hohen Salzanteils noch unberechenbarer.

Auch der Breitenbacher See darf nicht betreten werden, betont Bebras Bürgermeister Stefan Knoche. Den schönen Ausblick genossen gestern Marie Nölke aus Dens (links) und ihre Freundin Marielle Löffler. (czi)

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