Heimatfest-Ersatz sorgt für gute Laune

„Es ist unsere Bäwersche“: Bebra feiert Kirmes-Auftakt im Lokschuppen

Gut gelaunt beim Kirmes-Auftakt: Die Mädels und Jungs der Kirmesgruppe Bebra freuen sich auf weitere Höhepunkte am Wochenende, darunter der Lampionumzug am Samstag und der Familien-Frühschoppen am Sonntag.
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Gut gelaunt beim Kirmes-Auftakt: Die Mädels und Jungs der Kirmesgruppe Bebra freuen sich auf weitere Höhepunkte am Wochenende, darunter der Lampionumzug am Samstag und der Familien-Frühschoppen am Sonntag.

Ja, der Heimatabend hätte noch ein bisschen besser besucht sein können. Trotzdem hat der Start in die viertägige Kirmes in und um den Bebraer Lokschuppen Spaß gemacht.

Bebra – Laut Geschäftsführer Matthias Bähr besuchten rund 250 Gäste den Heimatabend am Donnerstag in und um den Lokschuppen am Bahnhof. Und die hatten Spaß. Was zunächst einmal daran lag, dass Bähr Freibier für alle spendierte. Und weil es für das Kirmes-Wochenende einen Vergnügungspark mit Kinderkarussell, Mandelbrennerei, Pizzeria und Bratwurstbude auf dem Bahnhofsvorplatz gibt, auf dem lauter gut gelaunte Leute anzutreffen waren.

„Die freuen sich alle und sind überrascht“, berichtete die Solzerin Alexandra Rettig, die mit Uta Eckhardt und Heiko Schäfer im Bierpilz gegen den Durst der Besucher ankämpfte. Weil das Wetter ebenfalls mitspielte, war das erste Fass „um dreiviertel sechs leer“ – gestartet wurde um 17 Uhr.

Ein kleiner Teil davon ging sicher auf die Kappe der fünf Herren von Becherovka – wenn sich die Kapelle daran gehalten hat, was ihr Name verspricht. Die Musiker kommen aus der Nähe, brachten aber einen herrlich böhmischen Klang mit. Das ist beabsichtigt, denn „Aus Böhmen kommt die Musik“ und im „Fuchsgraben“ und „Auf der Vogelwiese“ ließen Jörg Werneburg, Jürgen Linß, Niklas Wagner, Dirk Kaufmann und Udo Glapa „Rosamunde“ und so manche andere junge Dame auftreten. Man merkte den Fünfen an, wie viel Spaß es ihnen machte, mit Tenorhorn, Tuba, Trommel und Trompeten loszulegen.

Bebra feiert Kirmes-Auftakt im Lokschuppen am Bahnhof

Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
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Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.
Auftakt zur „etwas anderen Kirmes“: Der Heimatabend im Bebraer Lokschuppen hätte mehr Besucher vertragen können - und hat trotzdem Spaß gemacht.  © Wilfried Apel

Heimatabend-Atmosphäre kam auf, als die SF-Steps, eine von zwei Tanzgruppen der Sozialen Förderstätten, die Bühne betraten. Zwei Wochen lang wurde jeden Tag geübt, berichteten die Gruppenleiterinnen Maria Mackel und Friederike May. Schon bei „Like I Love You“ war zu merken, wie sehr sich die SF-Steps freuten, auftreten zu dürfen. Erst recht dann mit Cowboyhut bei „Cotton-Eye Joe“ und etwas später bei der Zugabe.

Gewohnt professionell waren die auf Hip-Hop fliegenden Mädels des Tanzstudios Spotlight unterwegs. Leiterin Felicitas Dischert hatte mit ihnen Figuren für „Wellerman“ und „Rock this Party“ einstudiert, und im knallbunten Bühnenlicht sah das Ganze spitze aus.

Die Kirmesgruppe legte den Akzent auf Quatsch-Comedy. Hinter einer großen Leinwand versteckt ließen die jungen Leute durch Löcher hindurch Figuren tanzen: Manamanam! Nicht nur ihnen und dem Publikum machte das Spaß, auch DJ Jack Lack alias Oliver Görtz, der nach den Becherovkas dran war, hatte hinter der Bühne seine helle Freude.

Lob für die „etwas andere Kirmes“

Lob für die coronabedingt „etwas andere Kirmes“ in Bebra blieb zum Auftakt nicht aus. Lokschuppen-Chef Bähr bedankte sich wiederholt bei allen, die geholfen haben, binnen drei Wochen ein Programm auf die Beine zu stellen.

Einer von zwei Kirmes-Programmpunkten, die nicht am Lokschuppen stattfinden: Am Freitag verteilten Bürgermeister Knoche und die SEB vor dem Einkaufszentrum in der Innenstadt Freibier für die großen und Mandeln für die kleinen Bebraner.

Alt-Stadtrat Georg Soldan stellte fest: „Unser Lokschuppen macht sich mehr und mehr bezahlt.“ Besucherin Eva Köck ergänzte: „Mit der Verlagerung der Kirmes in den Lokschuppen beweist die Stadt einmal mehr langen Atem und macht ihn zusammen mit dem Lokschuppen-Team damit auch immer mehr zur Marke.“ Und Bebraner Norbert Körösi lobte den Mut zur Kirmes-Alternative. „Sie ist nicht ganz so feierlich wie die traditionelle, aber es ist unsere geliebte Bäwersche Kirmes, um die man uns rundherum beneidet.“ (Wilfried Apel)

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