Aktion der Eisenbahnfreunde

In der Geisterbahn rund um den Bebraer Wasserturm

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Schaurig schön: Ridvan Durur, links, führte die Aufsicht, während Malia, Monique Voges, Mara, Anja Schwanz und Jan Maurice Becker, von links, im Zug rund um den Wasserturm auf die Reise gingen. 

Bebra. Zum Halloween-Fest der Bebraer Eisenbahnfreunde kamen viele schaurig schön verkleidete Fahrgäste. Die Züge rund um den Wasserturm wurden so am Samstag fast zu Geisterbahnen.

Hexen, Monster und Zombies bevölkerten sie bei ihren Fahrten rund um den Bebraer Wasserturm.

Dabei gruselten sich die in schaurigen Kostümen steckenden Kinder und Jugendlichen sogar voreinander. Furchterregend wirkte etwa der 16-jährige Jan Maurice Becker aus Weiterode, der sich als Jeff der Killer ausgab, spezielle Kontaktlinsen eingesetzt hatte und die Festgäste aus weißen Augen mit kleinen schwarzen Punkten anstarrte. Monique Voges kam im blutbespritzten Kleid, Mara und Malia Schwanz fuhren mit viel Schminke im Gesicht als Tod bezieungsweise Fledermaus in der Bahn.

Für das passende Ambiente hatten die Eisenbahnfreunde gesorgt: Gespenster und Hexen hingen als Dekoration auf dem Gelände. Speisen mit schauerlichen Namen wie „Gespensternest“, „Augapfel“ oder „Grabstein“ hatten Nicole Freitag, Doris Freitag und Karin Reyer vorbereitet. Die Bebraer Eisenbahnfreunde gibt es seit 30 Jahren. Sie hatten sich ursprünglich zusammengetan, um den Abriss des mittlerweile über 100 Jahre alten Wasserturms zu verhindern. Inzwischen ist der Turm ein Industriedenkmal. Am Samstag schickten sie den Triebwagen Biberblitz und die Bebraer Bimmelbahn auf die Schienen.

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