Polonaise, Tanz und Herzerwärmendes im Bebraer Kirmeszelt

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Süße Tanzmäuse: Die Betreuungskinder holten sich viel Applaus für ihre Vorführung des Geisterstadt-Tanzes ab.

Beste Stimmung herrschte am Donnerstagabend beim Heimatabend der Bäwerschen Kirmes.

Ein Hoch auf die Vorklasse der Brüder-Grimm-Grundschule mit ihrem Lehrer Alexander Wagner, die das Publikum mit ihrer Tanz- und Baumpflanzaktion begeisterte. Ein Hoch auf den Schrebergartenverein, der die Fahne der Bebraer Vereine hochhielt. Ein Hoch auf die Kirmesgruppe, die dem Kirmes-Heimatabend die musikalisch-tänzerische Krone aufsetzte.

Rund drei Stunden lang gaben alle Beteiligten ihr Bestes, um dem Publikum zur ersten Stadtjubiläumsjahr-Kirmes im liebevoll dekorierten Festzelt etwas von ihrem ganz speziellen Bebra zu präsentieren. Für das mit Musikanten vom TSV-Musikzug verstärkte Eisenbahnblasorchester war es der bäwersch angehauchte „Böhmische Traum“, mit dem sie den von Friedhelm Claus souverän moderierten Abend eröffneten und überleiteten zu den Begrüßungsansprachen von Stadtverordnetenvorsteher Herbert Börner und Bürgermeister Uwe Hassl.

Börner betonte, dass er die sich ständig wandelnde Stadt liebe, der Ur-Bäwersche stellte heraus, dass er nach sechs Jahren ohne Schwimmbad und Wald erst einmal ein Sabbat-Jahr einlegen werde: „Uwe first!“ Weitere Grußworte sprachen Kreisbeigeordneter Heinz Schlegel und Mrs. Mayor Christine Willoughby, die für ihre zu Herzen gehende Freundschaftsbekundung von allen gefeierte Bürgermeisterin der englischen Partnerstadt Knaresborough.

Heimatabend der Bäwerschen Kirmes im Stadtjubiläumsjahr 2019

 © Wilfried Apel
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Ähnlich herzlich agierten die Vorklassenkinder. Bekleidet mit farbenprächtig mit Bäumen bemalten T-Shirts setzten sie sich für die Umwelt ein und mit toll inszenierter Polonaise („Allee, Allee!“) animierten sie zu einer Geldsammel- und Baumpflanzaktion. Die Betreuungskindergruppe begeisterte mit ihrem fetzigen Geisterstadt-Tanz, die Tanzgruppe der Sozialen Förderstätten mit ihrem Western-Tanz.

Nach der Pause präsentierte Alice Leischner zusammen mit den vereinseigenen Gartenzwergen und Uwe Hassl als arbeitsunlustigem Hobbygärtner einen Tanz-Sketch, der mit Promi-Tanzpaarungsvorschlägen für 2020 und einem Auftritt von Uwe Opfer als Roberto Blanco endete. Fitnesspark-Chef Nejat Sunel gelang es, das Festzelt samt Rathauschef („Der ist ja fit!“) in ein Fitnessstudio zu verwandeln, und die Kirmesgruppe sorgte für das abschließende Sahnehäubchen.

À la RTL suchten die Moderatorin Franziska Schlosser und die Jury-Mitglieder Michelle Hoyer und Hannes Lehn den „Superstar“. Mit dabei waren die Amigos, die Wildecker Herzbuben, die Spice Girls und die Backstreet Boys, deren laszive Hüftschwünge letztendlich den Ausschlag gaben.

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