Bäwersche Kirmes

Beste Laune beim Festzug im Jubiläumsjahr: Bebra trotzt dem Schmuddelwetter

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Dicke Backen für Bebra: Beim Posaunenchor folgt auf die Kirmes das große Jubiläumskonzert am 1. Dezember. Dafür wurde am Sonntag wohl wirksam Werbung gemacht. 

Es hätte etwas sonniger sein können. Dennoch genossen die Bäwerschen und ihre vielen Gäste am Sonntag den ersten Kirmesfestzug zum Stadtjubiläum in vollen Zügen.

Dazu bestand beim knapp zweistündigen Zug durch die Biberstadt reichlich Gelegenheit. Oder doch besser Eisenbahnerstadt? Denn die Bahn, der Wasserturm, die Denkmalslok und die Eisenbahner selbst waren es, die thematisch immer wieder im Mittelpunkt standen. 

So machte Stadtarchivar Peter Kehm mit seinen sport- und eisenbahnbegeisterten TSV-lern darauf aufmerksam, dass es zu Bebras großen Eisenbahnerzeiten über 4000 Männer und Frauen waren, die dafür sorgten, dass rund um die Uhr Züge fuhren. Ihr Herzenswunsch: „ICE-Halt in Bebra…jetzt!“ Die Stadtwerke begeisterten mit einem von einem Denkmalslok-Nachbau gezogenen Jubiläumsjahr-Express.

Gibt für Bebra immer alles und als Eisenbahner und Stadtarchivar Auskunft: Peter Kehm.

Bahn frei für "Biber" und "Hirsche"

Die Feuerwehrleute verwiesen mit Stolz darauf, wie sehr sich ihre Ausrüstung verbessert hat – und mit Humor darauf, dass sie auch schon mal zur Schwanenrettung auf das Eis und zur Taubenrettung in den Tunnel beordert werden. Die Schützengesellschaft präsentierte ihr Königspaar, die DRK-Rettungshundestaffel ihre helfenden Vierbeiner. Die nun aus „Bibern“ und „Hirschen“ bestehende neue Handballspielgemeinschaft forderte: „Bahn frei für die neue HSG Waldhessen.“

Die „Flotten Bälle“ begeisterten die Zuschauer als die Sieben Zwerge, Rotkäppchen und Co.

Märchenhaft kamen die ganz ohne Männer auskommenden „Flotten Bälle“ rüber. Genauso originell: Alice Leischners Schrebergartentruppe, die eine riesengroße Jubiläumstorte angeschnitten hatte. Die FSG-Fußballer und die evangelischen Pfarrer kamen als Mönche, und die Aktiven des Reitvereins wandelten über einen Bäwerschen „Walk of Fame“.

Gäste aus England, Musik aus der Region

Natürlich ließen es sich auch die beiden Kirmespaare und die politisch Verantwortlichen nicht nehmen, mit dabei zu sein. Und trotz des Gezerres um den Brexit war auch die Bürgermeisterin aus der Partnerstadt Knaresborough, Mrs. Mayor Christine Willoughby, zu Gast.

Für Musik sorgten der vom Eisenbahnblasorchester verstärkte Musikzug des TSV Bebra, die Silver Lions Sontra, der Oldie- und Fanfarenzug Friedrichroda, der Landsknechtsfanfarenzug Sontra, der Spielmanns- und Fanfarenzug der TG Rotenburg, die Rotenburger Schlossgeister und der für sein 125-Jahre-Jubiläumskonzert werbende Posaunenchor.

Biber, Eisenbahner und Flotte Bälle: So war der Kirmesfestzug in Bebra (Teil 1)

 © Wilfried Apel
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Biber, Eisenbahner und Flotte Bälle: So war der Kirmesfestzug in Bebra (Teil 2)

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