Klinikum betreibt ab 1. März Notunterkunft in Bebra

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Zurzeit betreiben noch der Kreis und das DRK Rotenburg die neue Notunterkunft in Bebra, ab 1. März übernimmt das MVZ des Klinikums diese Aufgabe.

Bad Hersfeld/Bebra. Das Medizinische Versorgungszentrum Hersfeld-Rotenburg GmbH (MVZ) wird zum 1. März 2016 die Flüchtlingsnotunterkunft in Bebra als Betreiber übernehmen.

Hierüber ist der Kreisausschuss bereits am Dienstag informiert worden, so die aktuelle Information aus dem Landratsamt in Ergänzung unserer Berichterstattung über den Erstbezug der Notunterkunft. Der Kreisausschuss war informiert worden, nachdem das Regierungspräsidium Gießen seine Zustimmung für die Auftragsvergabe erteilt hatte.

Bislang wird die Notunterkunft Bebra durch Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Landkreises sowie ehrenamtliche Helfer des DRK Rotenburg betrieben.

Die Notunterkunft auf dem Gelände des ehemaligen Toom-Baumarktes hat am Mittwoch ihren Betrieb aufgenommen, derzeit finden dort 97 Menschen eine Bleibe, werden medizinisch versorgt und verköstigt vom Herz- und Kreislaufzentrum Rotenburg. Weitere Menschen werden an diesem Wochenende erwartet.

Der künftige Betreiber, das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ), erbringt an vier Standorten im Landkreis ambulante fachärztliche Leistungen. Träger des MVZ ist die Klinikum Bad Hersfeld-Gruppe

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