Nah an den Menschen: Pfarrer Nolte verlässt Bebra

Abschied von der Auferstehungskirche: Die ungewöhnliche Jesus-Skulptur im Altarraum wird als greifbare Erinnerung an Pfarrer Johannes Nolte bleiben, der Bebra verlässt. Foto: Meyer

Bebra. Fast 14 Jahre lang war Johannes Nolte evangelischer Pfarrer in Bebra. Nun verlässt er Bebra und wechselt in die Zionsgemeinde in Kassel.

Am Sonntag, 25. Januar, wird er bei einem Gottesdienst um 11 Uhr in der Auferstehungskirche verabschiedet.

Die Mitglieder seiner Gemeinde kennen Johannes Nolte mit knallbunter Wintermütze, sie kennen ihn als einen, der sich bei einem Fest an der Kirche schon mal gern mit einem Bier in der Hand zum Gespräch auf das Mäuerchen setzte.

Johannes Nolte verzichtete sehr bewusst auf all das, was Distanz zwischen der Person des Pfarrers und der Gemeinde aufbauen könnte.

Die Gemeinschaft hebt Nolte hervor, wenn er an die Zeit in Bebra denkt. „Gemeindearbeit ist etwas Gemeinsames“, sagt er. In Bebra hat er sich wohlgefühlt, auch weil die Arbeit hier immer im Austausch mit anderen stattfand. Nolte lobt die vielen Ehrenamtlichen und die Zusammenarbeit mit wechselnden Pfarrern in der Gemeinde.

Was Pfarrer Nolte an seiner Arbeit in Bebra besonders wichtig war, lesen Sie in unserer gedruckten Ausgabe.

Von Achim Meyer

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