Schlaglöcher und Bauarbeiten

Behinderungen am Kirchheimer Dreieck wegen Fahrbahnschäden

Die Rampe von der A 4 zur A7 in Richtung Süden ist am Kirchheimer Dreieck zurzeit wegen Frostschäden nur eingeschränkt befahrbar.
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Die Rampe von der A 4 zur A7 in Richtung Süden ist am Kirchheimer Dreieck zurzeit wegen Frostschäden nur eingeschränkt befahrbar.

Wegen Frostschäden müssen Autofahrer die von der A 4 kommend am Kirchheimer Dreieck Richtung Süden fahren wollen, mit Behinderungen rechnen.

Kirchheim – Aufgrund von witterungsbedingten Fahrbahnschäden ist die Rampe der A 4 von Erfurt kommend auf die A 7 in Fahrtrichtung Fulda am Kirchheimer Dreieck zurzeit bis voraussichtlich Freitag, 26. Februar nur eingeschränkt nutzbar. Das teilt die Autobahn GmbH des Bundes mit.

Die Fahrspur auf der grundsätzlich nur einspurig nutzbaren Rampe ist verschwenkt und es gilt aktuell Tempo 60 für alle Verkehrsteilnehmer. Voraussichtlich am Mittwoch, 24. Februar, finden die Reparaturarbeiten statt. Dann wird die Fahrspur zur Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsabstände an Arbeitsstellen noch weiter verschwenkt und eingeschränkt und das Tempo auf 40 km/h reduziert.

Aufgrund des Fahrbahngefälles und der eingerichteten Fahrbahnverschwenkung besteht erhöhte Unfallgefahr. Die Polizei werde, so kündigt Schmidt an, die Geschwindigkeit im Baustellenbereich überwachen. Die Autobahn GmbH des Bundes bittet die Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und angepasste Fahrweise.

Die durch Frost verursachten Fahrbahnschäden waren durch die Autobahnmeisterei Hönebach bereits provisorisch mit Kaltmischgut verfüllt worden. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung hat sich die Masse aber wieder gelöst. Die Schlaglöcher sollen am Mittwoch mit Gussasphalt dauerhaft instandgesetzt werden.  (red/zac)

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