Missionswerk will Kindern in Uganda helfen

Brot statt Böller: Aktion 30 Jahre alt

Hersfeld-rotenburg. Bereits zum 30. Mal ruft das Missionswerk Frohe Botschaft (MFB) aus Großalmerode zum Jahreswechsel zu seiner Aktion Brot statt Böller auf. Hinter dem Motto steckt die einfache Idee: Statt Geld durch Knaller und Feuerwerk zu verpulvern, wird mit dem eingesparten Geld Kindern in Not geholfen.

Fachwerk schützen

Dass das Silvesterfeuerwerk in den historischen Altstadtkernen diesmal vom Gesetzgeber eingeschränkt wurde, könnte dem Ergebnis einen Impuls geben, betont das Missionswerk. Böllern in der Nähe von Fachwerkhäusern ist jetzt verboten. Mit dem Erlös der Aktion Brot statt Böller hilft das MFB Straßenkindern in Kampala in Uganda. Im dortigen Haus Ebenezer werden Straßenkinder durch Sozialarbeiter betreut.

Das Haus sei kein Kinderheim, sondern nur eine Durchgangsstation für die Kinder und Jugendlichen. Durch die pädagogische und seelsorgerliche Begleitung der Kinder und ihrer Angehörigen seien schon viele ehemalige Straßenkinder erfolgreich in ihre Familie re-integriert worden. Damit noch mehr Kindern eine bessere Zukunft jenseits von Drogen, Gewalt und Prostitution ermöglicht wird, erbittet das MFB Spenden mit dem Stichwort: „Brot statt Böller“ auf das Konto 00094 bei der EKK, BLZ 52060410. (wke/m.s.) www.mfb-info.de

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