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Bürgermeister Stenda gewinnt Fußball-Turnier mit Nationalmannschaft

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Von: Jenny Breiding

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Die hessischen Bürgermeister der DFNB in Rheinstetten: (von links) Helmut Morr (Birkenau), Helmut Glanzner (Einhausen), Jonas Korell (Ottrau), Andre Stenda (Hohenroda) und Leopold Bach (Feldatal).
Die hessischen Bürgermeister der DFNB in Rheinstetten: (von links) Helmut Morr (Birkenau), Helmut Glanzner (Einhausen), Jonas Korell (Ottrau), Andre Stenda (Hohenroda) und Leopold Bach (Feldatal). © Andre Stenda/NH

Die Fußball-Nationalmannschaft der Bürgermeister, in der auch Hohenrodas Rathauschef Andre Stenda mitspielt, hat beim „Alpencup“ gewonnen.

Hohenroda/Rheinstetten – Das Fußball-Turnier „Alpencup“ fand kürzlich im baden-württembergischen Rheinstetten statt. Dabei traten Bürgermeister-Teams aus Deutschland, Italien, Slowenien, Österreich und Südtirol gegeneinander an. Es spielte jeder gegen jeden. Auch Hohenrodas Bürgermeister Andre Stenda spielte für das deutsche Team.

„So sehen Sieger aus“, hallte es unüberhörbar aus dem Kreis der deutschen Mannschaft nach dem Abpfiff gegen die Italiener. Denn auch wenn der Fußballklassiker am Ende 1:1 unentschieden ausging, reichte der eine Punkt für Deutschland, um Sieger des „Alpencups“ zu werden.

„Es ist ein tolles Gefühl das Turnier mit der Nationalmannschaft gewonnen zu haben“, freute sich der Rathauschef aus Hohenroda. Zumal es für Stenda der dritte Anlauf beim Alpencup war, so scheiterte man die Vorjahre jeweils noch an Italien.

Das „Endspiel“ gegen Italien hatte es auch wirklich in sich. Nachdem die deutsche Elf im ersten Spiel Slowenien mit 3:0 bezwang, folgten jeweils mit 2:0 auch Siege gegen Südtirol und Österreich. Im Spiel gegen die italienische Squadra Azzurra geriet man zunächst jedoch durch einen Foulelfmeter in Rückstand.

Erst kurz vor Schluss gelang der deutschen Nationalmannschaft nach kämpferischer Leistung noch das verdiente Unentschieden, das zum Titelgewinn ausreichte.

Fußballer tauschen sich auch über Kommunalpolitik aus

Die Freude über den Titelgewinn war bei allen deutschen Teammitgliedern groß. Neben dem Sport stand für die Bürgermeister aber auch der Austausch über kommunalpolitische Themen im Fokus, heißt es in einer Mitteilung. So stand zum derzeit wichtigen Thema der Energiekrise ein Besuch des Steinkohlekraftwerks Europas, dem Rheinhafen-Dampfkraftwerk von der EnBW in Karlsruhe, auf dem Programm.

Auch das Thema Brandschutz stand hoch im Kurs. Die Feuerwache in Karlsruhe wurde besichtigt und dem Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen Rosenbauer ein Besuch abgestattet. „Die brennenden kommunalpolitischen Themen sind sowohl national wie auch international nahezu identisch. Daher bringt der Austausch mit den auch international vertretenen Kollegen immer wieder einen Mehrwert für uns alle“, so Stenda abschließend.  (red/jbr)

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