Das Dach aus einer Hand

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Auch bei der neuen Biermanufaktur im Rotenburger Schlosspark hat die Firma Heupel kräftig mitgestaltet: Zu sehen sind von links nach rechts Michael Heupel, Zimmerermeister; Ralf Kramer, Bierbrauermeister und Bernd Heupel, Dachdeckermeister.

Rotenburg. Aber nicht nur der Neubau, auch die notwendigen Reparaturen sowie der nachträgliche Einbau von Gauben oder Vordächern sowie Carports einschließlich der notwendigen Entwässerung über Regenrinnen werden fachmännisch geplant und ausgeführt.

Selbstverständlich werden alle Kunden vorher individuell und fachlich fundiert beraten, egal ob man ein Steil- oder Flachdach sanieren, neu bauen oder reparieren lassen möchte. Auch bei der Aktualisierung der Hausansicht oder Dämmung oder eben nur der Einbau eines Dachfensters, alles wird komplett aus einer Hand angeboten.

Der Meister für das komplette Dach

„Wir bieten alles rund ums Dach und sind stets bereit, die Ansprüche unserer Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern aus jedem Dach etwas Besonderes zu machen“, betont Bernd Heupel, Geschäftsführer des seit über 50 Jahren am Markt erfolgreichen Unternehmens. Durch ständige Schulungen und Weiterbildungen aller Mitarbeiter ist immer gewährleistet, dass nur neueste Technik bei der Umsetzung aller Arbeiten zum Einsatz kommt. So auch in der seit Mitte 2016 bestehenden Zimmerei. Durch die Einstellung eines Zimmerermeisters konnte das Angebot nicht nur erweitert, sondern schließlich und endlich auch komplettiert werden. So können Zimmerleute und Dachdecker Hand in Hand arbeiten, was Synergien und damit Zeit- und Kostenersparnis mit sich bringt. Handwerkliches Können stellen die Mitarbeiter auch in den Bereichen Bauklempnerei und Gerüstbau unter Beweis.

Flachdächer sind große Herausforderung

Ein Flachdach ist zwangsläufig auf eine robuste Flachdachabdichtung angewiesen. Sie dient dazu, das Flachdach vor eindringendem Regenwasser zu schützen und so Folgeschäden wie Schimmel zu vermeiden. Während die Dacheindeckung beim Steildach den Schutz vor eindringendem Wasser übernimmt, so schützt die wasserdichte Dachabdichtung das Flachdach. Abdichtungen können mit bituminösen Schweißbahnen oder Kunststofffolien hergestellt werden. Die Art der Abdichtung hängt von der Tragschale und den Nutzungsbedingungen ab. Die Flachdachabdichtung mittels Bitumen-Schweißbahnen hat aufgrund technischer Fortschritte an Beliebtheit gewonnen. Obwohl Bitumen sowohl heiß als auch kalt verklebt werden kann, wird das heiße Verkleben bevorzugt. Hierbei werden die Bahnen für die Dachabdichtung im unteren Bereich erhitzt und ohne zusätzliches Klebemittel mit dem Flachdach verbunden. Ein Nachteil des Verschweißens besteht darin, dass es bei temperaturempfindlichen Gebäuden und einer bestehenden Wärmedämmung nicht anwendbar ist. Das Auflasten von Kies auf dem Flachdach ist bei der Flachdachabdichtung mit Bitumen nicht erforderlich, da sie UV-beständiger als in der Vergangenheit ist. Kunststoffbahnen bestehen aus unterschiedlichen Materialien, wobei PVC und FPO-Bahnen am häufigsten gewählt werden.

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Ein Vorteil der Kunststoff-Flachabdichtung besteht in ihrer Hitze-, Kälte- und UV-Beständigkeit. Außerdem weist sie eine effiziente Verarbeitung auf, da die Bahnen anders als Bitumenbahnen nur einlagig verlegt werden. Aufgrund ihrer Bitumenverträglichkeit lassen sich Kunststoff-Dichtungsbahnen bei Sanierungen auf undicht gewordenen Bitumenbahnen verlegen. Es ist jedoch auch möglich, aber nicht zwingend erforderlich, die Bahnen mittels Heißluft miteinander zu verschweißen. Auch zu diesem Dachtyp bekommt jeder Interessent die notwendige Beratung, egal ob Neubau oder Sanierung. (ysc)

Von der Planung bis zum Aufschlagen des Dachstuhls und der perfekten Dacheindeckung bietet die Firma Alfred Heupel aus Rotenburg nun alles aus einer Hand an. Erfahrene Zimmerer- und Dachdeckermeister sorgen für einen reibungslosen Ablauf und qualitativ hochwertige und gewissenhafte Ausführung.

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