Fachbetrieb in dritter Generation

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Die Rotenburger Schlossapotheke mit ihrem von der Baumbacher Firma Heiwig angefertigten Sockel aus Postaer Sandstein.

Ein „bisschen“ staunt man schon, wenn Kurt Heiwig, Chef des Baumbacher Naturstein-Unternehmens Heiwig, erzählt, dass sein Kundenkreis weit über Alheim hinausreicht, und dass er dafür bekannt ist, dass er vielfältige und anspruchsvolle Arbeiten in ganz Deutschland ausführt.

Dabei ist sein vor 104 Jahren von Großvater Konrad als Baugeschäft gegründetes und von Vater Johannes weitergeführtes Unternehmen aus kleinsten Anfängen entstanden. In der Wirtschaftswunderzeit haben Vater und Sohn weitsichtig agiert, sich auf ihr Spezialgebiet Treppenbau und Bodenbeläge konzentriert und immer wieder in modernste Technik investiert.

Made in Baumbach

„Wir waren eine der ersten Firmen in der Region, die mit Wasserstrahltechnik gearbeitet hat“, berichtet der Bautechniker. „Mir hat alles immer Spaß gemacht. Mein Prinzip war und ist: „Geht nicht, gibt’s nicht. Auch das Unmögliche wird möglich gemacht!“

Von daher ist es kein Wunder, dass Heiwig Haus- und Hoflieferant des Weltunternehmens B. Braun Melsungen ist, dass das Rotenburger Herz- und Kreislaufzentrum zu den Vorzeigeobjekten von Heiwig zählt – genauso wie das Friedewälder Fünf-Sterne-Hotel „Prinz von Hessen“, dessen Eingangsbereich „made in Baumbach“ ist.

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Aber Heiwig ist nicht nur für große Objekte ein guter Partner. Auch bei kleineren Neu-, Aus- oder Umbauten ist man bei dem Alheimer Unternehmen, das für unkonventionellen Service bekannt ist, in besten Händen. Von Fensterbänken bis hin zu Bodenplatten und Natursteinbädern: Der in dritter Generation bestehende Fachbetrieb liefert alles wie gewünscht – in bester Qualität von den Märkten der Welt, auf den Millimeter genau zugeschnitten und eingebaut.

So wie erst kürzlich bei der Rotenburger Schlossapotheke. Hier hat Heiwig die Natursteinfassade geliefert. Das Material, aus dem der Sockel hergestellt und vom Eingang aus gesehen spiegelbildlich angebracht wurde: Postaer Sandstein, hochfest und frosttausalzbeständig. „Referenzobjekte“ sind die Dresdner Frauenkirche und der Zwinger. Wie sagt Kurt Heiwig: „Geht nicht, gibt’s nicht!“ (zwa)

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