Das Fest stärkt die Gemeinschaft

Bernd Mausehund

Der Andrang war groß. Viele Hönebacher wollten trotz der tropischen Temperaturen im Festzelt dabei sein. Für sie mussten zusätzliche Garnituren aufgestellt werden.

Erfreulich kurz waren die Grußworte, bemerkenswert die Geschenke. Staatsminister Michael Roth bezeichnete Hönebach als den Ort, der andere Gemeinden (Friedewald und Ronshausen) mit Bürgermeistern versorgt. Ein Geschenk hatte der Bundestagsabgeordnete nicht dabei, aber er möchte wiederkommen und einen Baum pflanzen.

Für die Landesregierung gratulierte Staatssekretär Mark Weinmeister. Sein Geschenk: 500 Euro für die Nachfeier des Heimatvereins. Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt legte die gleiche Summe oben drauf. Er würdigte die Dorfgemeinschaft, die durch die zweijährige Vorbereitung des Festes belebt worden sei: „Bewahren sie sich diesen Gemeinschaftsgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl für die Zukunft auf.“

Zum Ortsgeburtstag gratulierten ferner der Landtagsabgeordnete Dieter Franz, Ortsvorsteher Heinrich Meier, Pfarrer Winfried Schiel und Vorsitzender René Sufin von der Vereinsgemeinschaft Hönebach. Bürgermeister Alexander Wirth ging auf die Entwicklung Hönebachs ein. Der Geburtstag habe ein Wir-Gefühl der Generationen ausgelöst, dem sich niemand mehr entziehen könne.

Die Sprecher beim Festabend waren die Vorsitzenden des ausrichtenden Heimatvereins, Bernd Mausehund und Martin Fernau. Als Gäste aus den USA begrüßte Brigitte Neumann die Familie Hornickel auf englisch. (zvk)

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