Knietief eingesunken

Feuerwehr Niederellenbach befreit Schwan aus Hochwasser-Schlamm in der Fuldaaue

Michael Wollert (vorn auf dem Foto) und Maik Pfort (dahinter) von der Niederellenbacher Feuerwehr befreiten den Schwan aus dem Schlamm in der Fuldaaue bei Heinebach.
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Michael Wollert (vorn auf dem Foto) und Maik Pfort (dahinter) von der Niederellenbacher Feuerwehr befreiten den Schwan aus dem Schlamm in der Fuldaaue bei Heinebach.

Zu einer tierischen Rettungsaktion brachen am Donnerstagnachmittag acht Niederellenbacher Feuerwehrleute auf.

Im durch das Hochwasser entstandenen Schlamm war in der Fuldaaue in der Nähe des Schlachtschiffes ein Schwan stecken geblieben. Michael Wollert und Maik Pfort befreiten den Vogel aus seiner misslichen Lage und sanken dabei selber fast knietief im Schlamm ein.

„Der Schwan war relativ ruhig. Da habe ich auch schon andere Fälle erlebt, wo die Einsatzkräfte dann wirklich vorsichtig sein müssen“, sagt Gemeindebrandinspektor Bernd Hildebrand. Die Feuerwehrleute hatten dem Tier eine Decke übergeworfen, damit es während der Rettungsaktion nicht die Flügel bewegen konnte. Danach kümmerten sich der Tierschutzverein Rotenburg und die Baumbacher Tierarztpraxis Brandau um den geflügelten Patienten. (Christopher Ziermann)

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