„Franz 52“ bietet komfortable Wohn- und Geschäftsräume

Attraktiver Neubau in Bebra

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Ein weiteres Schmuckstück in Bebras Nürnberger Straße: Das neu errichtete Wohn- und Geschäftshaus „Franz 52“ vor strahlend blauem Himmel.

Bebra. Wenn Franz Butschek und Fritz Schuhmann noch einmal durch die Nürnberger Straße gehen könnten, würden sie staunen, wie sich die alte Bebraer Einkaufsmeile gewandelt hat und zu einem gefragten Wohn- und Geschäftsquartier geworden ist.

Neuestes Vorzeigeobjekt ist das von der VR-Bankverein Bad Hersfeld – Rotenburg eG in Auftrag gegebene und so gut wie fertiggestellte, fünfstöckige Haus „Franz 52“ – benannt nach Franz Butschek, der in der Nürnberger Straße 52 ein Textilfachgeschäft geführt hat.

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Nach dem Abriss des alten Gebäudes ist nach Plänen des Kirchheimer Architekturbüros Stiebing in vergleichsweise kurzer Bauzeit ein kombiniertes Wohn- und Geschäftshaus entstanden. Es weist acht Wohnungen, zwei Penthouse-Apartments, zwei Gewerbeeinheiten für Ärzte, Steuerberater oder andere Dienstleister sowie ein großzügig gestaltetes, ebenerdiges Ladenlokal mit einer Nutzfläche von 364 Quadratmetern auf. Insgesamt beläuft sich die Nutzfläche auf rund 2200 Quadratmeter. Alle Einheiten sind unter Berücksichtigung neuester bautechnischer und energetischer Standards errichtet worden, was langfristig nichts anderes bedeutet, als dass sehr niedrige Nebenkosten anfallen.

Zur Ausstattung des für rund 4,6 Millionen Euro in Generalunternehmerschaft der Treysaer Firma Kurhessen-Gewerbebau erstellten Hauses gehören eine Gas-Brennwert-Anlage, eine Solarthermie-Anlage, Wärmepumpen, ein Warmwasserspeicher mit Ladesystem, dreifach verglaste Fenster mit elektrisch betriebenen und wärmegedämmten Kunststoffrollläden, eine Fassade mit mineralischem Wärmeschutz und ein Aufzug für sechs Personen.

Traumhaft schön sind die beiden im vierten Obergeschoss liegenden exklusiven Penthouse-Wohnungen mit Tiefgaragenstellplatz. Diese verfügen über eine Dachterrasse, von der aus man einen herrlichen Blick über Bebra und ins Fuldatal hat.

Alle Wohnungen sind mit einem barrierefreien Tageslichtbad ausgestattet. Gelten mag das, was Eberhard Unger vom Generalunternehmer Kurhessen-Gewerbebau sagt: „Mit seiner harmonisch gegliederten Fassade fügt sich das von Julia Stiebing entworfene Gebäude perfekt in das Ambiente der Nürnberger Straße ein.“ zwa

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