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Hohenroda senkt Anliegerbeiträge an Kreis- und Landesstraßen

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Mehrere Euroscheine liegen verstreut übereinander (Symbolbild)
Geld (Symbolbild) © Patrick Pleul/dpa

Zu Beginn der Hohenrodaer Parlamentssitzung am Montag im Ransbacher Bürgersaal erinnerte Bürgermeister Andre Stenda an die fast zehn zurückliegenden Jahre des Schutzschirms.

Hohenroda - Die Befreiung daraus bedarf allerdings eines förmlichen Beschlusses durch das Gemeindeparlament, den die Abgeordneten an diesem Abend auch einstimmig gefasst haben.

Damit einher geht die Entscheidung über die Genehmigung der jährlichen Haushaltssatzung vom Regierungspräsidium Kassel wieder auf den Landkreis zurück. Von den „Früchten unserer Arbeit“ sprach Stenda dann auch, als er im Nachtrag zur Straßenbeitragssatzung eine Reduzierung der Anliegerkosten ankündigte. Konkret geht es darum, dass die Gemeinde für Gehwege entlang von Kreis- und Landesstraßen nun 75 Prozent des beitragsfähigen Aufwands übernimmt. Damit sinkt der Anliegerzuschuss von vorher 40 Prozent auf jetzt 25 Prozent der Kosten. Profitieren werden von diesem einstimmig gefassten Beschluss in Ausbach die Anlieger der Ransbacher sowie der Friedewalder Straße. Aber auch in Mansbach können die Grundstückseigner für die Gehwege an der L 3173 schon mal mit geringeren Anliegerbeiträgen als bisher kalkulieren.

Von Hans-Heinrich Hartmann

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