Bebras Bürgermeister freut sich über Stützpunkt der Verkehrsgesellschaft Mittelhessen in der Biberstadt

Groß: Neuer Betriebshof ist doppelter Gewinn

Bebra. Die Verkehrsgesellschaft Mittelhessen, die ihren Hauptsitz in Usingen im Taunus hat, betreibt im Auftrag des Nordhessischen Verkehrverbundes seit 2007 sechzehn Buslinien in der Region. Jetzt hat die Verkehrsgesellschaft auf dem Gelände eines ehemaligen Transportunternehmens an der Nürnberger Straße 67 a einen eigenen Betriebsstandort eröffnet.

Der Stützpunkt Bebra besteht aus Bürogebäude, vollausgestatteter Werkstatt sowie einer Waschanlage für Omnibusse. Zurzeit sind 14 Mitarbeiter auf dem Betriebshof beschäftigt. Die Mitarbeiter von Standortleiter Lothar Becker und dessen Stellvertreter Uwe Fey fahren und warten dort eine Flotte von zehn Niederflurbussen, drei Solobussen, einem Gelenkbus sowie einem 15-Meter-Niederflurbus.

Insbesondere die neue Linie in das Industriegebiet West werde von den Beschäftigten der dort ansässigen Unternehmen gut angenommen, erklärte Andreas Vetter, Chef der Gesellschaft Mittelhessen, jetzt bei einem Besuch des neuen Betriebshofes. Vetter betonte, dass seine Flotte im Durchschnitt „4,5 Jahre jung“ sei. Erfreut über die Neuansiedlung im Stadtgebiet ist auch Bebras Bürgermeister Horst Groß. „Für uns ist jeder Arbeitsplatz wichtig“, sagte er. „Wenn diese darüber hinaus noch dazu dienen, die Verkehrsinfrastruktur Bebras zu stärken, dann haben wir doppelt dazu gewonnen“, erklärte Groß. (pgo)

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