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Gefährlicher Gospel im Gottesdienst: Workshop in der Heringer Stadtkirche

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Blumen als Dankeschön: 120 sangeswillige Menschen beteiligten sich am Gospel-Wochenende in Heringen. Foto: nh
Blumen als Dankeschön: 120 sangeswillige Menschen beteiligten sich am Gospel-Wochenende in Heringen. Foto: nh

Heringen. Ausgelassen ist die Stimmung, als die Sägerinnen und Sänger den Gospel Akeko Ofana Nojesu in afrikanischer Landessprache zelebrieren. 120 sangeswillige Menschen kommen für ein Wochenende, mit christlich afro-amerikanischer Musik, in der Heringer Stadtkirche zusammen.

Ulrike Wahren und Peter Stolle, die Workshop-Leiter, sind zum dritten Mal der Einladung des Heringer Kantors Matthias Weber und Pfarrer Thorsten Waap gefolgt.

„Es ist die Begeisterung der Sänger und die familiäre, liebevolle Atmosphäre, die uns immer wieder zusagen lässt.“ Ulrike Wahren und ihr Ehemann Peter Stolle sind Musiker und Musikpädagogen mit internationalen Bühnenerfahrungen und ein eingespieltes Team. So ist es kurzweilig und erfrischend, wie sie den Kurs gestalten, mit humorvollen Einlagen und hoher Professionalität. Jonathan Wendtland sorgt am Schlagzeug dafür, dass alle im Rhythmus bleiben.

Ein Gospel-Gottesdienst mit besinnlichen und energiegeladenen Melodien und Texten bildet den Abschluss dieses Wochenendes. „Gospel ist gefährlich und kann Emotionen an die Oberfläche holen, die man im Alltag gerne wegdrückt,“ so Pfarrer Waap in seiner Kurzpredigt.

Die Organisation des Wochenendes lag, wie auch zu Gospelworkshops der vergangenen Jahre, bei Stefan Schütze und seinem Team Ehrenamtlicher. (red/jce)

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