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Neujahrsschwimmen der DLRG-Rettungsstaffeln in Heringen

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Kalter Einstieg: Mit Fackeln in der Hand gewöhnten sich die Frauen und Männer der DLRG-Einsatzstaffeln aus Rotenburg, Bebra, Bad Hersfeld und Heringen in ihren Schutzanzügen zunächst an die Wassertemperatur. Das Neujahrsschwimmen begleitete das Rettungsboot mit Heringens Bürgermeister Daniel Iliev an Bord.
Kalter Einstieg: Mit Fackeln in der Hand gewöhnten sich die Frauen und Männer der DLRG-Einsatzstaffeln aus Rotenburg, Bebra, Bad Hersfeld und Heringen in ihren Schutzanzügen zunächst an die Wassertemperatur. Das Neujahrsschwimmen begleitete das Rettungsboot mit Heringens Bürgermeister Daniel Iliev an Bord. © Hans-Heinrich Hartmann

Zehn Frauen und Männer der DLRG Rettungsstaffeln aus Rotenburg, Bebra, Bad Hersfeld und Heringen trafen sich jetzt zum traditionellen Neujahrsschwimmen in der Werra.

Heringen – Nach zwei Jahren Corona bedingter Pause waren die zehn Frauen und Männer der DLRG Rettungsstaffeln aus Rotenburg, Bebra, Bad Hersfeld und Heringen wieder ganz heiß drauf, am Samstag beim traditionellen Neujahrsschwimmen der Kalistadt in die Fluten der Werra zu steigen.

Es ist zwar immer das gleiche Ritual. Aber jetzt lagen die Temperaturen mit 9,5 Grad im Wasser und 10 Grad in der Luft doch schon spürbar höher als in manchem Jahr zuvor.

So galt es 2017 im Uferbereich erst eine etwa zwei Zentimeter dicke Eisschicht zu durchbrechen, um das fließende Gewässer zu erreichen. Doch diesmal waren der Einstieg und die Gewöhnungsphase in den Thermoanzügen etwas körperfreundlicher, bevor sich die DLRG-Rettungsschwimmer mit Fackeln in der Hand stromabwärts treiben ließen.

Dabei bekamen sie unterwegs auch stimmkräftige Unterstützung vom Publikum auf der Werrabrücke. Nach 15 Minuten und 1,3 Kilometern Strecke war das nasskalte Vergnügen überstanden und wurde danach mit einer warmen Dusche im Gerätehaus der Heringer Feuerwehr belohnt.

Diese hatte zusammen mit dem DLRG-Ortsverein auch wieder die Rahmenorganisation der Veranstaltung übernommen, bei der später beim zünftigen Hutzelfeuer die abgelegten Weihnachtsbäume verbrannt wurden. (Hans-Heinrich Hartmann)

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