Neue Speicherbecken gehen in Betrieb

K+S: Produktion im Werk Werra bis Mitte Mai sicher

Heringen. An allen drei Standorten des Werkes Werra kann aus heutiger Sicht mindestens bis Mitte Mai voll produziert werden. Das hat das Unternehmen K+S mitgeteilt.

Eine weitere Flexibilisierung des Abwassermanagements werde jetzt durch die Inbetriebnahme von zwei neuen Speicherbecken am Standort Wintershall erreicht.

Das teilte das Unternehmen K+S mit. Mit ihrem zusätzlichen Volumen von 130.000 Kubikmetern verbesserten sie die Reaktionsmöglichkeiten auf wetterbedingte Schwankungen der Wasserführung in der Werra und erleichterten die Aufrechterhaltung einer durchgehenden Produktion. Neben der Einleitung in den Fluss und der begrenzten Versenkung in den Plattendolomit baut die Abwasserentsorgung des Werkes Werra auch auf Entsorgungsmöglichkeiten in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Für niederschlagsarme Zeiten hätten sich die vorhandenen Speicherbecken zur Überbrückung bewährt. Nun werden die Kapazitäten durch die Fertigstellung der neuen Becken 9 und 10 (Alte Ziegelei, Heringen) auf insgesamt 530 000 Kubikmeter erweitert. Damit könne die Vollproduktion alleine über die Becken für mehr als 20 Tage abgesichert werden. (red/ank)

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