Frauen- und Männerchor im Gesangverein Friedewald können zufrieden Bilanz ziehen

Aktiv trotz Babypause der Chorleiterin

Geehrte Sängerinnen und Sänger: Von links in der ersten Reihe Karl Ernst, Hanni Baumgardt,Käte Emmerich, Renate Würtz, die Frauenchor-Vorsitzende Rosi Hachmeister, Chorleiterin Tatjana Bauer; hintere Reihe: Willi Klüber, Gerhard Bock vom Sängerbezirk, Männerchor-Vorsitzender Klaus Berger, Sängerkreisvorsitzender Helmut Großenbach, Hans Gimm und Chorleiter Willi Krah). Foto: nh

Friedewald. Höhepunktpunkt der Jahreshauptversammlung des Gesangvereins Friedewald war die Ehrung verdienter Sängerinnen und Sänger durch den Vize-Präsidenten des Mitteldeutschen Sängerbundes und Vorsitzenden des Sängerkreises, Helmut Großenbach. Die Auszeichnungen erhielten Hanni Baumgardt, Renate Würtz Hans Gimm und Georg Schellhas für 50 Jahre Singen im Verein. Käte Emmerich und Margret Reinmüller sind seit 60 Jahren dabei und 65 Jahre sind Willi Klüber und Karl Ernst treue Sänger.

Auftritte und Übungsabende

In seinem Bericht über die Aktivitäten des Männerchores im vergangenen Jahr erwähnte Vorsitzender Klaus Berger 36 Übungsabende und sechs Auftritte und lobte die vier fleißigsten Sänger. Er erinnerte an die Vereinsfahrt nach Sangerhausen und an die Arbeitseinsätze an der Sängerhütte.

Kreatives Repertoire

Der Dirigent des Männerchores, Willi Krah, sprach von einem kreativen Liedrepertoire. Insbesondere habe sich die Aufnahme selbst arrangierter dreistimmiger Chorsätze bewährt.

Die Vorsitzende des Frauenchores, Rosi Hachmeister, zählte trotz „Babypause“ der Chorleiterin Tatjana Bauer viele Veranstaltungen auf, an denen die Sängerinnen mitgewirkt haben. Während der Mutterschutzfrist der Chorleiterin hatte Carola Herrmann den Frauenchor vertretungsweise dirigiert.

Tatjana Bauer lobte den Einsatz der Frauen auch während ihrer Abwesenheit. Sie sei froh, die Proben jetzt wieder regelmäßig leiten zu können und wolle das Liedrepertoire erweitern.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung fand ein Familienabend statt, bei dem das Quartett „Kapelle ohne Steckdose“ musizierte und mehrere Mitglieder humoristische Beiträge zum Programm beisteuerten.

Quelle: Hersfelder Zeitung

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